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Die Philosophie der Alten wiederkommend in der güldenen Zeit : worinnen von den unsichtbaren Anfängen des spiritus rectoris oder bildenden Geists in den Pflanzen ... gehandelt wird / ans Licht gegeben von F. C. Oetinger
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i s 4 Sammlung Hypocratischer Satze.

eme andere lclee, empfangen, als an-dere Dinge, daher ist es zu dichten Nervenworden , da in ihnen viel Kalte nicht war.Aber die Adern hatten viele Kalte. DieserKalte äussere Theil und zwar her klebrichteist hon der Warme ausgedörrt, und zu einermembrana überhaupt worden. Der inne-re Theil aber, welcher von der Hitze überwun-den worden, wurde zerläßet, und ist deßwegenfiüßig worden. Eben so entstünde hie Gurgel,der Magen, der Bauch , und die Eingeweydebiß an den Hintern. Auf diese Art beschreibter die Entstehung des Hirns, als des Haupt-sitzes des kalten und klebrichteN, und die Ent-stehung des Herzens, der arteria und Hohlader,welcher den Geist Wechselweiß nimmt und gibt§

IV. Das Kalte ist die Nahrung des War-men, Das Warme ist m dem. ganzen Leib,es ist aber auch viel nasses in dem Leib, und,in dem Nassenist viel Kaltes, so viel nemlich,daß es das Flüßige congei-atn kan, wann esnicht von dem. Warmen überwunden wird,

5, Die Krasst der Rede ist daher. Derganze Leib zieht den Geist hineinwarts , ammeisten aber in die Höhlen, in die er sich selbshaufft. Der Geist aber, der qus dem leerenheraus getrieben wird, macht ein Gereusch,denn das Haupt leydet einen Schall, die Zun-ge aber unterscheidet und theilt das Ausgehen-de, und das im Hals Anschlagende / und an