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Die Philosophie der Alten wiederkommend in der güldenen Zeit : worinnen von den unsichtbaren Anfängen des spiritus rectoris oder bildenden Geists in den Pflanzen ... gehandelt wird / ans Licht gegeben von F. C. Oetinger
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Physiques, Fathologiques. igj

Inzwischen, wenn man betrachtet, daß daso viel Fasern in ein bloses solidum gebrachtwerden, so muß man die Höhle, welche dieBeine lassen, auch darzu ziehen, und diß trügtum so mehr zur resistenz bey, als der Arm desHobels entfernter ist von der Axe.

Die knorplichte Theile werden zu Bein durchdie Starke des Herzens und der Arterien, welcheden Diameter der Gefasse von Knörpeln erwei-tern Wenn dieser starck angepreßt wird, sogehet das Geblüt ein, die Gefasse werden vielempfindlicher, und die Starcke des «Herzensdringt selbs die Fasern und das Geblüt widereinander, wodurch die Nasse ausgedruckt wird,welche vorher die Beugsamkeit verursacht hatin dem Knorpel, und also wird er hart. DieWarme ist allein die mithelffende Ursache.

Gleichwie die Anchylosis nicht entsteht, alswenn die Synovia mangelt, eben so entsteht ausMangel der nöthigen Feuchte die Anbackungder Lunge an die psouram oder Brusihautlem.

Das Wachsthum der Gebeine geschieht,wenn die Krafft des Beins noch weniger istals der Anstoß des Bluts, also, da die Beineder Kinder weniger hart seyn, so witd die be,wegende Krafft starcker; je mehr es aber geschie-het, je mehr sich der Fasern zusammen thun,und sich verhärten. Endlich Hort das Wachs-thum auf, wenn die anstossende Krafft weni-ger worden, als der Widerstand des Gebeins.Inzwischen vermehrt sich die Dichte durch diekleine Nahrungs-Theilgen, welche immer da-M 4 hm