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Die Philosophie der Alten wiederkommend in der güldenen Zeit : worinnen von den unsichtbaren Anfängen des spiritus rectoris oder bildenden Geists in den Pflanzen ... gehandelt wird / ans Licht gegeben von F. C. Oetinger
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I?4 Reflexions Mechaniques,

bin dringen, und die porös erfüllen; dadurchveweißt man die Ursache der rachitis oder eng-lischen Kranckheit am Rückgrad, allwo die Nah-rung zu starck wird dorten, wo das Bein zuweich ist, daher es eine Einbeugung an dersel-ben Seite verursacht. Es müssen also Mittelgebraucht werden, welche den allzu vielen Nah-rungs-Saft verschlucken.

Die unzählbare Menge der Löchlein in un-serm Leib offenbahrt sich, wenn man ein Bein,welches die wenigsten poros hat, wiegt mit ei-nem gleichschwer wiegenden Stücklein Gold,welches doch noch Löchlein hat, so findet mandas Gold - Gewicht 20 mal grösser; also hatdas Bein 20 mal mehr poros.

Die erforderte Bedingungen zur Nahrungseyn i) man muß ein fiußiges Wesen haben,welches die Art hat sich einzudicken, wie die Lym-pha; wie man an den Verwundeten siehet, wodie hyinxUg fließt und sich verdickt. 2) Das flüstsige Wesen muß durchdringend seyn in die in-nerste Winckel, das beweißt sich, weil dasBein ganz weiß ist. z) Es muß einfliessendurch die Gefasse; es ist gewiß, daß sie potoshaben, welche ein flüßiges Wesen vom innerngegen das äussere, und vom ausser« gegen dasinnere führen. 4) Es muß auch eine Ursacheda seyn, welche den Safft in die Theile ein-setzt; darzu hilft die Krafft des Herzens undder arteriell, f) Es muß endlich ganz hartwerden, Mlches kommt von der Zerstreuungdes fiüßigen Wesens, welches eben diese Krafftverrichtet; denn wen der Safft eingesetzt und

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