fachen/ Das erſt buͤch. xrixEs ſeind auch die baͤum von noͤten/ damit ſie einen ſc chatten machend-vnnd ſeind nit alle kommlich ſonder die dicke aͤſt habend/ ſo gleich vnndnitt weyt von einanderen ſthand es ſoll auch der ſchatt geſund vnnd dergeruch angenaͤm ſein, dar ʒů ſo iſt ein grun kraut angenemer dann das an-der/ als das graß. Was waͤre diß für ein wolluſt/ wann die duncklen vnndbꝛennenden neßlen an einem oꝛth ſtündend? dann die gedaͤchtnuß beingtauch den ſinnen wolluſt/ oder mehꝛet ſie. die voͤgel thůnd mit jhrem gſangdem gebs: wol/ vnd vyl mehꝛ vnder dem heyteren hiſel/ dañ ſo ſte in demgemach od koͤfen eingeſchloſſen ſeind. Wañ aber auch die natur des oꝛths-
Arüneberongleichen enderung/ aber doch oꝛdenlichen gezteret als waß diegrüne bühel/ ſo allgemach die ebne vmbgen/ gruͤne hülenen finſtere wald
getoͤß der bꝛunen vorhanden/ iſt nicht meh das manglen konneOleweil dañ ſo vyl ſchoͤner vnd lieblicher dingen von noͤten/ doͤꝛffen wirons nit verwundern dʒ die platz ſo ſelten gefunde werden. der platz ſoll ſi-er ſein/man ſoll auch kein ſchlang sichten. weil auch mit gemeinem ver-and alles zůſammen geoꝛdnet/ſoll die erden an keinen zamen gewild/ vñdie bꝛonnen an fiſchen manglen. Hie ſeind auch zůbedencken die arm vndvamen des meers/ vnd gepflantzte gaͤrten/ woͤlche künſtlich moͤgen zůbe-reitet werden/ alſo das wir auch hülenen habend. doch beluſtigend die dingſo durch menſche haͤnd gemacht/ nit ſo faſt als die/ woͤlche von natur ſeind.dann die verwunderung richtet inn nateurlichen dingen das gemuͤt auff-vnnd das vyl mehꝛ⸗ ſo es gemehꝛet iſt. vnnd ye groͤßer es iſt/ ye faſt es ge-mehꝛet wirt. darumb bewegen die ding das gemut mehr/ ſo wol zñ verwunderen ſeind/ wie wir auch nach dem imbißmal/ vnnd ſo wir froͤlich ſeind-bunt lustiger deerden. deßhalb beſchicht das die ſo belnſtigen wöͤllend/ eunſt vnder der kunſt verbergend/ vnnd der natur volgend/ alſo machene auch die hülinen ongefahꝛ on alle kunſt/ vnd on alles meſſen. 5Es mag aber die vergleichung aller landen inn viererley geſtalt dar ge-en werden. dann eintweder wonend die vnder einem grad des Poli/vnndvnder einem Oꝛtent/ vnnd werden Paroͤct vnnd lands gnoſſen genennet-als die Sranzoſen/ Teürſchen/ ItaltenerGꝛiechen vnnd Hiſpanter. Oderan denen oꝛthen ſo einanderen an dem Oꝛient vnd Polo zůgegen ſeind/ al-o das ſie mit den fuͤſſen zůſammen ſtoßend gegen mittem theil der erden.diſe heiſſet man die Antipodes/ wie dann wir ein land habend/ ſo Chile ge-rſenet iſt. Oder die land wohnend vnder einem Polo /aber an anderen oꝛ-den des Oꝛients/ vnnd werden Antichthones genennet/ ſo die erden ein-wohnend die gegen vnns ligt/ als vns ſeind die Gutiſaicer. Oder die lig endur vnder einem polo/ aber vnder einem Oꝛient/ vnnd werden Antoͤci ge-
nen net als einwohner des oꝛths ſo dargegẽ über ligt wie Caput bone ſpei/oder haupt der gůten hoffnung iſt. Doch ſeind ettliche ſo diſe nammen anderſt auß legend/ aber es ligt nicht daran/ ſo du allein verſtahſt/ das allein
diſe vier vnderſcheid ſeind/ vnnd wie die ſeind/ vnnd wie man die mit ihꝛen
ygnen nammen nennet/ domit du nit betrogen werdeſt. Voꝛ zeiten hatt
n an allein an den Parocis vernůgen. Doch habẽ wir diſes nit ſo gar eigent
lichen beſcheiben/ ſonder weil vyl weiter land ſchafftẽ ſeind/ iſt gnůg alleina wir deren g rentzen beſchꝛiben haben.
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Per acheten vergleichAnge
N
„Be beduncket mich aber/ das nit allein die landtſchafften/ ſonder auch
ein yedes beſonder oꝛth die mancherley arthen der menſchẽ vnd der thierẽ
iii etwas