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ſachen/ Das ander buͤch. xxwoͤllend ſte/ dz diſes gleich vñ on alles mittel võ Gott kom̃en. ʒů letzt weil ſtedoch diſes nit von Gott begerẽd/ ſonder dẽ hunger mit brot/ vnd den durſtmit tranck loͤſchend/warumb hangend oder zweyflend ſie in ſo offenbarendingen: Wañ aber die teüffel ſolliches vermoͤchtend/ würdẽ ſte als feinddas gantz mẽſchlich geſchlecht außdilcken/ oder als fründ jrẽ vylen beholf-fen ſein wider all jr hoffnung/ weil doch ſolliches jnen leichtlichen zuͤth unwere. Wañ aber alles ſolte ongefahꝛ beſchahẽ hebſtu alle oꝛdnung auff. esiſt aber offenbar dz ein wundbare vnd beſtendige dꝛdnũg an den him̃liſchẽdingen iſt/ dan ſunſt möchte man nit ſo ein lange zeit die fſternuß vorhinanzeige. Woͤlche aber vnderſtõd ſolches alles zů der Elemente krafft zůzie-
en/ vñ alſo alles vermiſchẽ/wañ ſie diſes/ ſo offenbar iſt⸗ verſtundẽ(namlich dz nichts wůchſe on des geſtirns vnd der liechterẽ werme/ dz auch keinElement von natur warm/ ſonð alle gantz kalt werend) wurden ſie don di-ſen dingen nit zweifle. Zůlerſt aber fliehend ſie zů der werme des geſtiuns-durch woͤlche zwar alles erwaͤrmer wirt/ doch woͤllẽ ſie nit das es ein influetzvif ein ver boꝛgẽ vꝛſach ſeye. vñ bekeñen alſo dz ſie Peripatetiſche vñ Ariſtorelis jünger ſeind. Ich ſich aber nit dz diſe etwan vngerümbters ſagẽ. Wasiſt aber für ein vnderſcheid/ dz du ſagſt/ ſolliches beſchaͤhe auß vermiſchũger werme/ vñ vngewüſſer maß/ oder auß einer zimlichẽ krafft vñ einfluß:gen wie babe erwan vorgeſagr wz ein einfluß ſeye⸗ derwis nag niemandſein/ daß aller dingen vnd der qualitetẽ maaß offt vngewüß ſeyend. Dem-Lach/ dz auch etliche ſeyend/ ſo wir neñend abbꝛochene krefft /o der handlũdem ſo wis angange ſeind/ vd woͤlchẽ große krefft beſchehe ſo vns vnwüß-ſend ſeind. Deßhalbe ms gen wir die auch wol influentzẽ neñen. Alſo dz ingemein die influentz nicht andſt ſeye/ dañ ein gewüße maaß d hiſ̃eliſchẽ wer-wean groͤße/an krafft/ an delt der würckſüg/ ſo aber vns vngewüß iſt. Dieweil wir aber auch in diſen niderẽ dingẽ ſo bet vns ſeind geſehẽ/ wo d quali-Ten würckig offenbar/ vñ erwan wo ſte nit gar offenbar ſeind/ als in demInet/ vñ in den ſeytẽ/ warũb woltẽ wir dañ leůgnẽ dz in dem him̃el/ et-ner ſollichẽ edlẽ vñ ewigẽ ſubſtãtz diſe krefftẽ nit wered: fürnemlich weil dievndere ding ð oberen würckügen ſeind/ auff dz mindſt von wegẽ der qualiteren ſo mencklichẽ bekañt ſeind: Du ſpꝛichſt aber /diſes iſt über ð influẽtzgewalt/ dz ſich jrẽ vyl von wege des glaubens in den todt ergebe. dañ dz endvnd tel iſt auſferhalbẽ dem hãdel. Aber lieber gſell/ wañ dz võ Gott kõet-warüb ſeind dañ ſolliche in allẽ ketzereyẽ erfundẽ/vñ faſt vnzalbar: iſt dañtr ein vꝛſach derẽ dinge /ſo grad wider einand ſeindroder hatt er jetz einan dem/ dañ an eim anderẽ/ wie ein vnſtandhafftiger mañ? iſt er auchfaſt ſoꝛgfeltig/ wz geſtalt man jn verehꝛe/ wie ð heidẽ goͤtter: Ja die habe jmſelbs nicht nach gefragt/ ſond die geittige pfaffen/ woͤlche ſollichs alles endichtet habe. Was iſt dañ die vꝛſach: iſt nit vyl meh die Gdelancholey/ woͤlche etliche zů doꝛen macht/ die ande gar vnſinnigꝛlieber beſchaw nur diſe-woͤlche alſo on allẽ vndſcheid den opinionẽ vñ ſecte anhangẽ/ob die gar nitvnuerſtendig/ od nit bey jnẽ ſelbs/ oð aber gar melancoliſch/ dz ſie einẽ nitrecht anſchẽ. Muß es nit alſo ſein/ wañ ſie võ einer vn gewiiſſen ſach zacken/1 gar nicht nützlich/ vñ alſo jr lebẽ/glück/ehꝛ/ kind/vatterlad/ vñ ws dendsc ten gůt vñ angenem iſt /in gfahꝛ gebẽ vnd verachtẽ! Was werdẽ doch8 für einẽ Gott habẽ/ der ab ſolchẽ jamer der vnſchuldigẽ ſolte einen luſten tcpfahẽ: wurde er nit grauſamet ſein dañ die Diana in Tauris: die se 18 G ij richte
Influentz