ſachen Das acht buͤch. ccexetxſe werde, aber diſe ding vnd r die gerechnet/ ſo vn dez menſchen ſeel ge-ſchüben. Was ligt daß daran weil diſes ſo vergleichet wirt nit vnendrlichit /es ſeye dꝛey jar ober mehꝛ oder minder/ wann man es ʒů der lenge der e-wigteit will rechnen warlich gar nicht, Darumb ſeind diſes die ding/ ſo inir gantzen menſchlich en glückſeligkeyt an gewalt vnd ehꝛgeyt ſthand. diegirden aber ſein d ſchatten/ vnd werden in den ſchatten⸗ aller dingen groͤPals in treümen/ geſpengſten/ geiſteren/ vnd fablen⸗ die zů einem ſcheindsmachet/ gerechnet. Wir werden auch vnder dem ſchein der warheit betroan vnd diſes meh durch gewalt Es iſt aber das ewig ſo bey vns iſt ein anzzz ding/ dann diſes/ ſo man annim̃et. das ein iſt zům theil ein kleine ʒeyt-zum theil ewig/ als das gemůt/ ſo ein mittel natur hat. Dieweil dann vnſerſubſkantz ſo ein klein ding/ enderet ſie ſich auch gar bald/ vnd ſeind aller thaten kleine anfeng. es hoͤꝛet auch durch kleine enderung ein ding bald auff-15 fachet eins an/ alſo daß die nit weit von den erdichten namen der Poe-. 1215 du die gegenwertige ding bedenckeſt/ iſt alles vermiſ⸗ chet⸗ vnnoll.5 lolden vñ voll verwir zung. Ich will erſt der bekümerten/ gefangnẽ/ weyßgaben/ vnd baͤttleren geſchwelgẽ/ woͤlche niemand für glůückſelig achte mag.da ſeind auch die alten/ weil ſie dem tod nach ſeind/ darzů die kinder/ weil ſieorüren fͤꝛchtẽ muſſen/ gar vnglückſelig vnd ellend. Nun woͤllẽ wir auchvon diſen eden/ woͤlche man achtet das beſt leben zůhaben. Der arm iſt onunderlaß ſoꝛgfeltig/ damit er reicht umb beko/ vnd hiemit alle zeyt/ nitt5 auff einerley/ onder auff dꝛeyerley weyß arbettſelig. Zů erſt von wegenger arbeit/ demnach durch d haß vnd verbunfk den er har/ ʒů lerſt von wen der begird/ bey deren all wegen ein foꝛcht iſt. Wañ er nun reich wirt vñ
mit meh arm/ ſeind vyl die keine kind haben/ vnd begeren kinder. die ande-
rehaben heimliche kranckheit an jnen. doch will ich die ſelbige als die arbeit
ſlltgeſten vnderlaſſen. Was ſoll ich erſt von denen ſagen/ ſo in einem mittel8 deſſigen ſtath/ jnen foͤꝛchten voꝛ den Fürſten/ gewaltigerenzůfaͤlen/ vnduannach das ſie denen/ ſo es etwas beſſers haben/ das jr verboͤnnend. dar-nb beſchicht/ wie der Poet ſagt/Die lieb deß gelts wachßt alletaggMit ſampt dem gelt ich J ˙¾» 8oer ſaumer nun überauß reich iſt/ was můß er für ſoꝛg habẽ damit er diſesrüberkommen behalte moge: ja ein Fürſt ſelbs. die ſchaffner ſtaͤlen mitt. der peden befelchsleüchen/ d ander will nit zalen/ der and begert ein ʒiel-büäbender will das Recht bꝛauchen daß kom̃et erſt der hagel der reyff/ boßten lan lo einen plagen/ alſo dz er alle tag vermeinet er woͤlle etlicher geſcheffdehdig werden/ vnd verhoffet von tag zn tag ein beſſer geluk SpꝛechenAbach waß ich yetzůö ſturbe/ wie wurde ich ſo große geſchefft/ die nach nitſolte land gebꝛacht/ hinder mir laſſen: wañ ich aber nur nach anderhalb jargebeleben/ wolt ich alle ding zů recht bꝛingen/ vnd aller ſchulden die außzůbald oder zů entpfahen/ mich ledig machen. lieʒwiſchẽ lau fen diſe andertvoth! ar daruon/ vnd nach mehr jar darzů/ vnd iſt nach me hꝛüberig dannalte n. Wie magſt du dañ O vnſinniger menſe ch verhoffen du woͤlleſt in dẽmir vderne ſachen moͤgen ʒů dẽ end bꝛingen/ weil du doch ſolliches in ð iugetgeſcherrtls de haft: V der großen vnſiunigkeit. Weil du da vor ſoꝛgen vndefften arbeitſelig biſt/ auch durch dein ſelbs eige. 1i 5 5