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tag/ vnd vermeinet man alſo ſie růwẽ ſte lauffen aber/ weil ſie allgemachbahar fahꝛent. diſes iſt auch eben das woͤlches wir hieoben haben angezeigt.fac ann man aber ein ring will machen/ der ʒwyfacher oder dꝛex/lacher geſtalt vmblauffe/ můß man einen in den anderen ſetzen⸗/ edoer auff einen centrum/ oder einen anderen/ dann es ligt nicht Nan. damitt auch die alle nitt moögend fürfahꝛen dañ an ein oꝛt//,nd nitt moͤchtend widerumb keeren. Als laß den ring A B ſein/ vnd einanderer wider darein geſtoſſen E D. Ich will aber zů einem exempel⸗ der58 beweg ſich mitt zweyen geleichen bewegungen⸗ als namlich der kreyßB auß dem Ain das A/ vnnd auß dem Rin das B/ auch mitt ſeinem eidenen lauff/ auß dem Ein das go/ vnnd auß dem M in das D. DeßhalbenEbekanndt wann der für ſich ſelbs laufft auß dem Cin das M/ vnnd dasin D/ vnnd auch von dem ring abgefuͤret werde A B/ můß er an dem8 AB hangen beleiben/ von wegen deß lauff auß dem A in R/ vnd außm in B. darum̃ mag der kreyß C Din dem kreyß A B bewegt werden/auß dem Cin das M/ vnnd Min D/ vnnd mag nitt bewegt werden durchwiderwertigen lauff. VVV 5ſſesbeſ chic 20 aber alſo/ wann du die innere ſuperficien vnnd bꝛeitte Aan woͤllichem oꝛth ſie das eck ruͤrer/ hol macheſt/ vnd die klein ʒinckẽ alldemach beſeytz auffſtetgend/ von dem Cin d vnnd von qd in D. vndernollicher der weytter theil von dem puncten das C Danruͤrer. woͤllicher ge-zen de Eſthet iſt dieffer/ wie vyl dieffer ein halb hirß koͤmlim iſt/ woͤlches anugung das L bedeüttet. in dẽ oberen theil aber deß kreyß C D ſeind zwenancken E F vnd GHyſo da gegẽ überſthond/ woͤlche beſeytz bey dem E Gfe dem kreyß ſthond. Sy ghond aber auß dem ð vnd to harfür/ als wannſte den kreyß. Danruͤrten/ wie man in der erſten figur ſicht/ doch laſſendfe ſcch biegen/ vnd habẽ ein hole in dem letſten circkel deß kreyß/ alſo wann0 duſamen getrucket daß ſte den kreiß eigentlichen vollbꝛingen. Wann di-50 alſo geoꝛdnet/ vnd ſich das C gegen dem M bewegt/ werden Eð vnd Gallauit ſren anfengen bewegt werden/ auch ʒůſamen getrucket/ vnd ſteigendine mach durch die concauitetẽ vnd hole C hinauff/ vnd habend alſo keinſpil ernuß/ onder fahꝛend für. Wann du aber diſes wilt nach dem wider-be bewegen /oder das A B vmbtreiben/ alſo daß das C D ſteyff vnnd vn-ſtus glich beleibe/ daß das A gegen dem R fahꝛe/ werden das S vnd H von0 dan in die runde hoͤle A B fallen/ an woͤlchẽ oꝛth ſie am dieffeſtẽ ſeind-
dan mag der kreyß A B mit keinem gewalt vmbgetriben werden/ es nene
en den kreyß C D mit jm. es mag auch der kreyß C D wañ er vmblaufft-r kreyß 2 e 15 ziehen/ weil er von dem abgeſünderet⸗ vnd allgedare) für fahꝛet/ als voꝛ bewiſen/ demnach weil das A B von den rederen ſoFſthend hinderhalten/ von woͤlchem es bewegt wirt.ach ſeind zwey ſchweꝛe ding voꝛhanden. Zů erſt wann wir wolten dz de:A* durch ein widerwertigen lauff bewegt wurde/ vnd doch das C Dihm ſthet/ mit jm zuge/ ſo ſag ich daß ſol iches on zincken vnd hoͤle be
de wann man den kreyß E D ſteyff in den kreyß 2 richtet.„in gas ander iſt gemein beiden leüffen/ dem ſo wid er einanderen/ oder ſoweg leichen lauff hat. dann was geſtalt E D den kreiß A B in gleicher be-cken ag nit mag mit jm ʒiehen/ dieweil es von der anderen redere zincken-ho in es gerichtet/ verhinderet. alſo mag auch der kreyß A B den kreißAn in(D nit