a i 2 3„ 22 8ſachen/ Sas zehend buͤch. ccctxxxijer ander wirt eendt. der and zerfallet/ vñ theilet ſich von dem ab das ſichandert als; deb ran ch. der ander beleibt da/ als die eſchen. Was ſich nun ab-weilet/ behaltet ſein krafft/ dann es iſt ein anderer rauch des weyrauchs/
nd ein anderer des gebꝛatens, in dem aber ſo Jes geendert⸗ iſt der vnder-
ſcheid in dem feüwꝛ/ vnd nit in dem/ das ſich endert. dañ es iſt angezeigt dz
deo dlhoꝛnen holtz kolen ein andere krafft dann der weyden habe. das auch
der dennt wein ein anderen flammen/ vnd das holtz auch ein beſonderene. Auß dem aber ſo harnach verlaßen můß ein vnderſe cheid ſein/ dann
dan man von einẽ vngeleichẽ ein vngeliches hinnim̃et/ doch mit minderer
dopostz/ o beleibt auch das vngeleich/ vnnd wirt harfür gebꝛacht. es hatt
aber daz feüw ein kleineren vnderſcheid vonn dem feüwꝛ/ dann ein weſen
g ing von dem anderen. dann diſes ſo bꝛennet iſt von dem anderen vn-
der cheiden/ als ein feüwꝛ von dem feüw:. deßhalben was verlaßẽ/ hatt einderſcheid/ wie die aͤſchen. vnd auch nit ein kleinen/ wann die verbꝛonne-
erding ein großen vnderſcheid gehabt. es iſt aber ein weffel ob diſes/ ſo ge
tadert wirt/ ſein krafft behalte. es laßt ſich auch anſehẽ/ als wann es nit we
l ieweil das nit von dem feüwe beſchicht/ ſo es noch nit geendert woꝛdẽ/
1 ein eigene/ die weil die von dem anhangenden feüw: verdũcklet wirt.
ewe wir aber von dem leüchter geredt/ſe o vnden har ein loch hatt/ durch
wel es der dochten erhaltenn wirt/ woͤllend wir anzeigen⸗ daß ſe dlliches f
iet on gefahꝛ beſchicht/ ſonder alſo ſein můß/ wann das liecht für vnd für walldeen ſoll. dann wann das mundloch der laternen oben har ſolte ſein Lalſe arpela.ſaß ich das oͤl verzerte/ wurde das feüwꝛ auch ettwas weitter vonn dem oͤl
n⸗ vnd nit wol bꝛennen/ vnd deß halben nit langwürig ſe ein. wañ es aber
dete dochten vnd eyſen hinab fahꝛet/ als in einer ampelen/ wirt es lẽger
ei.
verb en. wann aber die ampelen lang iſt/ wirt ſich das feüw: vnd dem glaßrberg⸗ a
rgen/ vnd wirt das liecht dunckel ſein. wañ aber die ampelen weit iſt-das ltecht verſe chattet/ vnd mag doch langwürig ſein. 2ein l Fhalben moͤgen wir alſo ein liecht für das gantz jar veroꝛdnen. mach0 leich ter A/ in woͤlchen ſo vyl oͤl gange/ das man ein tag genůg daran ha80 und diſes auß der vꝛſach/ ſo in dem erſten bůch der Subtyliteten ange5 worden. demnach ſollen wir eine machen die ſechs malen ſo.wah ſeye/nafñlich B/ vnd ſtellen es oben auff das A. demnachlich C wir eine die ſechs malen als groß ſeye als das B/ nam-aufp! vnnd ſetzen es wol auff das B. demnach ſollen wir auchten ip om C ein andere ſechs mal ſo groß machen mit einẽ ſechß-len heil namlich D. welches wir auch alſo auff das C ſetzẽ ſol-ſowes ſoll auch das gãtz werck allenthalbẽ wol beſchloſſen ſein-dur das gantz jar oͤlgnůg ſein/ vnd wirt der leuchter bꝛeñenlich d e heine. dieweil aber dz feüw alles verzeert/ wirt gemein-der dꝛittheil von der ſteinen hingenommen ehe ſie ʒů kalcho Wie geth es aber zů daß erlich holtz Fol von welchem wir woͤllen hernach redẽ. diſes hatt von ſeinem fürken ien nam̃en dʒ es Aloes oder Paradyß holtz genennet iſt. deßhalbennoche ſubteyle ſub ſtanntz des holtz gar dür:/ die feißte aber alſo dick/ daß ſienecd nit chmiltzet/ wann das holtz bꝛennet. wañ ſie aber zerſe chmeltzet/ meiweil an eg verſchmeltze gar/ zům theil weil es der groͤßer theil iſt⸗ zů theil ödas becht holtz verzeert iſt. dann mag das holtz vnd dae 0 9
wirt