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Offenbarung der Natur vnnd Natürlicher Dingen, auch mancherley subtiler würckungen / Durch den hochgelerten Hieronymum Cardanum, Doctorn der artzney zuo Meyland erstlich zuo Latin außgangen. Alles durch Heinrich Pantaleon der artzney Doctoren, zuo guotem Teütscher nation, gantz fleissig vnd auff das treüwlichest verteütschet
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CCCCXXXV
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5 0 5 1 5 28ſachen/ Das zehend buͤcß. cette revder ſeyrten aber vndereſt iſt vyl ein weitters vnnd nideres thürleinumitten deß boden hatt es ein ſchlecht eyßen getter/ durch welches maneſchen hinauß thůt. Alſo iſt bekant daß das chürlein/ durch welchesboltz anlegt/ an dem oberen theil iſt/ das ander aber an dem anderen. m am85 auch dabey an bꝛat ſpißen fleiſch bꝛaten/ wann man die ſpiß an der ſeyteh thürlein oꝛdnet/ da man die eſchen harauß nimmet dan daſelbſten bꝛaoi das fleiſch bey den kolen/ vnnd treibt das feür in dem oberen bodenwann man das rad recht ſtellet/ den ſpiß hin vmb. doch mag man danna nit ſo vyl holtz erſpaben/ dieweil das feür můß lufft habeng Es hart das feür ein ſolliche krafft daß es mit der lenge/ wann es einge-ihoſf en erſticket/ wann es aber nit erſticken mag/ bꝛichet es harauß dardi0 ſte lůgen daß die kugel die roͤꝛen nit gar außfullen/ ſonder laſſen exwag 1bur darin en. Wie ghet es aber daß ſich das feür alſo gegen deß vichfüter egt) nit gar auß geleſchet/ wider anghet ſo man ein flam̃en darüber hebt-1 daß wir dem ding das weder leben hat noch natürlich iſt/ die entpfindtichen ſinn muͤßen ʒůeignen. So vyl das fůter belanget iſt ein verboꝛgenerndel. dañ ſo vyl den flam̃en belanget/ dieweil die bewegung etwas ſcherpffer/ wire er durch die vmligende werme gefürderet. dann der lufft wirt darbeck. uͤber alſo ſubreil/ wann er beiden ſeyten etwermet/ daß er fei we erfeck er. In dem fůter aber iſt etwas ſchwerer/ dieweil wir ſehen/ daß dasuwe darʒů faret. dañ ſolliches mag mit keinẽ natürlichen affect vnd begirdan beſchehen/ dieweil ſie keinen haben/ ſonder durch ein beſondere krafft 7ones iſt ein bewegte qualitet vnd eigenſchafft in einer anderen ſubſtantz.8 halben můß diſes ongefahꝛ beſchehen/ nit vmb deß fůters willen/ ſon-zer man entpfindet in dem fůter einer ſichtbaren neigung/ dieweil es angedender wirr. Wann es ſonſt ein vꝛſach hatt/ muß es der blaſt ſein/ vnd daßant lufft gegen dem fůter warm iſt. weil auch von etlichen ein dampff ghet90 dem ſelbigen theil/ wie auß dem baͤch dann die werme zeücht⸗ vnd ghet8 5 ampff an/ vnnd faret alſo das feüwꝛ hindurch. wir habend angezeigtſaß eder das feüwꝛ nach der flamm beleibe. darumb mag es fi ch nit neigẽ-nir der es wirt ein neüwes. Alſo mag es ſich nach diſe vier wegẽ neigen⸗ vndindoaß des feüwꝛs natur dem fůter fare. Was aber für ein dee eWher rafft ſo das feüwꝛ hatt/ wañ es hinauff oder beſeytz i mẽctvyltool/ der ein hand darüber vnnd darneben haltet. dann die hand wirtfager die auch hoch ob dem flammen iſt/ dann wann ſie beſeytz nur zwẽ9 aeil ich Wenke bedacht/ bedunckt mich es habe ein zehenfaltige 50 Allenner ſoẽtz/ oder nach darbey/ wann daß feüwꝛ bey einanderen iſt/ als an ei⸗ ad.dog ertzen. darumb wann man ein hafen auff den anderen ſetzet( wie etwãma geſagt(wirt einer von dem anderẽ warm/ daß ſie etwan all ſteden. wanngeh er diſes fein temperiert/ wirt ſehen was die alte für ein rechnungweg als ſie bey einẽ feüwꝛ nidereſt ein heiß bad/ in der mitte ein lau-ſchir vnnd obereſt ein kaltes ʒů bereitet haben. dañ ma ſetz t alſo dꝛey generſ 2 voll waſſers auff oder einanderẽ/ daß ſte durch ein feuw:/ doch nit ei-Vgeſtale alle getẽperiert werdẽ. dañ deß indereſtẽ wa iſt 1 85 155 5i 0 nn