ccccktll Von mancherlei wunderbarendas waſſer von wermũt/ hunde blũ men/ ſtinck enden Laſerpiti /oder eſel,dꝛeck. demnach auch von der ſubſtantz/ wann auß dem buluer waſſer wirtpiſtilieung vnd deßhalben komlicher genom̃en oder vermiſchet werden mag.zeſchicht ai ¶ Alſo ſeind viererley aꝛth der verenderũg/ die werme/ feüchte/ verzug /evier neg · ſtoßung/ oder außtruckung durch die werme /als wann durch das fei:vonn dem wein gebꝛenter wein gezogen wirt durch die feüchtigkeir⸗ wal,cu etwas darein goßen wirt. deßhalben iſt bekannt daß die kochung diſe beidweg an jr hatt. durch verzug/ als wañ die zerſtoßen mandelkernẽ bey Cnment ligen/ vnd deſſen geruch an ſich nement. Durch außtruckũg aber weden ſafft vnd oͤl.es iſt auch widerũb bekañt/ daß die ding außgetruckt werden/ ſo voꝛhin ein weil beieinanderen geweſen/ als der mehꝛtheil alle wel,riechende oͤl/ ſo auß denen beydẽ wegẽ jr vꝛſpꝛung habẽd/ dz diſes der ſechß gweg ſein mag. Alſo werds etlich vermiſchet vnd hernach gediſtilliert. danwirt der ſtebet weg. Die werme machet für ſich ſelbs ſubteyl/ dann ſie ſündret voneinanderen/ wermet/ vnd troͤcknet auch deßhalbẽ. darumb wirr ading ſ⸗ charpff/ ſtarck/ vnd durchtringend. Diſe acht ſtuck ſeind für ſich ſel.in der diſtillierung⸗ ſo allein von der werme beſchicht. doch ſeind die wer ivngleich/ an der größe/ vnd zůfugung. dann man appliciert vnd fügt d 1auff vyl weg hinʒů/ es iſt auch die werme eines gebogenen oder ſchlecht⸗ 0feüwꝛs nit gleich groß/ alſo auch vonn der kolen/ aͤſchen/ miſt/ Sonnen fbad/ vnd anderen dingen. Darũb můß man gůt acht habẽ/ daß diſes dingſo gediſtilliert wirt/ nit verderbe. diſes beſchicht fürnemlich auff dꝛe⸗ efauß eigenſchafft der geſchirꝛen/ als wann man inn bley oder kupffer biſtehliert/ oder auß groͤße/ als wann etwas verbꝛennet vñ verꝛeücht/ oder wal.das gediſtilliert verdirbt/ vnnd ein boͤſen geruch oder bꝛentzlechtigen 1ſchmack bekommet. 107cer z Darumb ſoll die matery aller diſtillierũg zů erſten glaß/ demnach 9⁰ ftd dſtileri darnach ſilber/ auch jrꝛden geſchirꝛ vnd eyſen ſein. doch ſeind die zwenam beſten. Wir bꝛauchen gold/ wann wir fürchten es bꝛeche/ vnd wañ 111jm ein beſſere qualitet vnd eigenſchafft ſoll zů meſſen. Es iſt auch ni 1am gold felen mag/ allein daß es koſtlich iſt. wiewol am gold minder 175am glaß ab ghet. doch mag das gold die feüwꝛ nit erleiden/ ſo das glaß chnach dem gold volget das ſilber. wir bꝛauchend eyſen/ wann es můß 15ſein/ vnnd fragen nicht darnach was es ſchadet/ dieweil man diſe dauichtge ſtillieret von außen har bꝛauchen will. die irdine geſchirꝛ ſeind fa 15nutz. damit aber nicht verꝛiechen moͤge/ iſt an anderẽ oꝛthen angezei 6 9man für erden darzů bꝛauchen ſoll. Damit aber nicht von deß feümewalt verderbe oder zů nicht werde/ kommend wir diſem durch deß faz erechte größe vnnd eigenſchafften/ auch mit zůthůn deß 1 f. pyirner vermiſchung zů hilff. wañ aber das feüwꝛ nicht nutz iſt⸗ zauchen belrſchen/ darzů etwan eſchen von weyden/ vnnd nit von hageichen ode b.tem holtz. Alſo ghond wir mit Marienbad vnd anderen der gleichen z.%%In vermiſchung aber/ als wann man an faſt truckne ding waſſer thü ermans diſtillieren will/ als an zim̃et vnd negelein. Man ſtellet das ale,auff vyl weg võ außen har hinzů/ deren wir ettlich im bůch der Su 15ten angezeigt. doch iſt der fürnem̃eſt vnnd beſt den vns Conrad Ge widederr ſtatt zů Zürich/ in einer feinẽ fi gur /als ich zů Jürich geweſen⸗ relin Italien wolt/ angezeigt hatt. Diſes war alſo/ daß auff einẽ eyſen g Bein
„„. 1
2