Hel auſz neeen
N 1 72 N 1 0 a 0ceceß vi Pon mancherlei wunderbareneyſen. dañ vm ſo vyl als die dick ſubſtantz harauß kom̃et/ durch große fel,iſt es gewaltig vnd ſtarck/ vnd an ſeiner eigenſchafft ga: kalt. alſo iſt auchd.ſes von ſcoꝛpionen/ die ſtein zů zermalen/ faſt krefftig/ darzů wid vergiff 1Hie moͤcht aber yemand ſagen/ wazumb kom̃et kein waſſer von dem ge boder ſilber? nun werdẽ ſie doch zů waſſer. es beſchicht aber ſolches nit duldie diſtillierung/ ſonder von den zernagenden dingen die vꝛſach iſt daß 1.nit ʒweyerley ſubſtantz/ ſonder nur eine haben. Es můß aber in der diſtilrung das gantz hinweg fahꝛen/ od nur ein theil. das gantz mag nit ſein/ vosſeiner ſchwere wegen/ auch dz theil nit/ weil die feüchte ein arth an jꝛenwoͤlche allein durch die kochung hert woꝛden/ vnd durch die kelte zůſam 1gewachſen. Dar zů wirt nicht durch das feüw:( wiewol die v ſach etwas mter genom̃en) von diſen auffgeloſet. wañ aber nicht auffgeloͤſet oder verzeret wirt/ ſo entſthet auch kein rauch. Es iſt aber die diſtillierũg ein auß 0deß feüchten dings/ ſo in ein dampff oder rauch verkeert woꝛden. Du 159teſt aber hie ſagen/ dieweil das gold vnd ſilber metallen ſeind/ haben ſie nvnreine feüchte/ als vns auch hieuoꝛ bedaucht. dann ſie ſeind nit durchſch,tig. Es iſt aber diſe feüchte ein ding woꝛden/ dieweil ſie zů einer ſolchen 9 17teyle gebꝛacht/ daß in diſen zweyen metallen nicht mag von einanderen 0ſünderet werden/ vnd voꝛab in dem gold. es můͤſſen abeꝛ die ding ſo von 1ander ſollen getheilet werden/ ſich an ein oꝛth abſündeꝛen. vnd můß diſeh 6was ſubteyler dañ die gantz ſubſtantz ſein. wie kan aber etwas ſubteyler 5die gantz ſubſtantz ſein/ ſo diſe ſelbs von den aller ſubteyleſten dingenmen geoꝛdnet:! deßhalben mag ſie von dẽ feüw: weder verzeert nach vonander getheilet werden/ on eines anderen krafft vnnd macht. es iſt aberkrafft kein leiblich ding/ ſonder ein beſondere eigenſchafft der werme. nnun die ſelbige daruon koſen/ ſo laſſet ſich das gold diſtillierẽ/ dañ ſie ke 50met in rauch. diſes beſchicht aber durch gifft. darumb iſt es verderbt 11todt. es iſt auch das waſſer ſo gediſtilliert woꝛden vnnütz/ dann weil es vieeiner verderbten ſubſtantz harkoſñ̃en/ iſt es nicht werdt. Wann es aberzerſtoͤꝛet/ ſonder durch ein milte werme/ das weſſerig von dem jrꝛdiſch 10geſünderet/ wirt ein aqua uite/ oder waſſer deß lebens darauß⸗ darzů bgold ſo ſich laſſet trincken. In den anderen metallen aber theilet ſich dz lteyl von dem dicken/ die weil ſie ſich nit nach dem kleineſten laſſen zerth außAlſo wirt ein rauch/ auß dem rauch ein waſſer vnnd oͤl.deßhalben augdem bley vnd ſtibien oder weiſſen glitzerigen ſteinen/ in den ſilber erzben/ dann es iſt metall. 11Andere ziechend auß diſen die krafft vnd oͤl auff ein andere weyß Gechend das metall oder ſo metalliſche art hat/ zů bulffer/ wie wir anzelg 6ben/ dz man mit dẽ bley thůn moͤge. diſes bulffer/ du woͤlleſt dañ etwas ſitbeit ſparen/ vnd der metallen bletter mit einẽ ham̃er düñ ſchlagen⸗ le hen,in ein gediſtillierten eſſig/ vnd laſſen es ſo lang an einem warmẽ oꝛth clbiß ſich deß eſſig farb etwas enderet. demnach ziehend ſie diſen ab⸗ vñ 0 arü-ten einanderen darüber. auff diſes wider einanderen/ biß der eſſig ſo 7ber geſchůttet/ ſich nit mehꝛ ferben thůt.deßhalben thůnd ſie alle be ſtlaneſſig ʒůſamen vnd diſtillteren jn/ werffend auch diſen hinweg/ ſo zů 0eter auffgeſtigen bey einem kleinen feüwꝛ.wañ aber diſes zwifach wende enret das feüchter theil deß metall wie ein oͤl harauff/ vnd beletben dier allendaniden. Was nun von dem eſſig auffgeloͤßt wirt(woͤlliches daß gchich-