deri Don manchenlel wünderbarn
ſein/ allein dꝛeymal lenger dann das meſſerlin/ dick vnnd ſteyff-ſolliches habend wir an der ſeyten hie beſchriben/nit allein an degeſtalt/ ſonder auch rechten lenge. die ſchꝛeibmeſſer verſchleiſſenvnnd ver dirbt der ſpitz/ wann man papeyr mitt ſchneidet/ odbůchſtaben außſchabet/ oder etwas hertes mitt hauwet. darumſoll man ſie allein zů den rhoꝛen vnnd federen behaltenn. die rhowerdend durch ſeyffe vnnd waſſer hert. doch habend wir von di-ſem voꝛhin geſchꝛiben. 1
ſer/ an der bergroͤdte/ zweyen federen/ vnnd calchant. Wanndinten manglet/ hatt er an der bergroͤdte vnnd calchant gendann die galloͤpffel vnd granatoͤpffel rinden ſeind wol nutzlich-man mag aber deren auch wol manglen/ vnnd wirt die bergrodte gůt für das gumme ſein. wann wir aber nitt ʒeyt haben⸗ ſollwir wein für waſſer bꝛauchen/ vnnd eſſig für laugen. Wannein klotzen auß bech vnnd bergrodte bꝛauchenn wilt/(als geſagiſt) ſolt du yedes geleich vyl nemmen/ vnd daß ſelbig wol ſtoſſen,mit waſſer bereiten/ vnd in einn feücht zwifach papeyr wicklenalſo daß es ein dannʒapffen figur habe. dann ſolt du diſes bey.ner warmen herdſtatt/ da kein feüwꝛ iſt/ vnder die aͤſchen grabenbiß es zůſamen kommet/ wann es dann kalt woꝛden/ ſo nimbklotzen wider harauß/ ſo wirſt du das papeyr bꝛauchen moͤgenMan mag das ſandarachen oder bergroͤdte alſo machen. man ſagt audaß das gemachet beſſer/ dann das an jm ſelbs gerecht ſeye. Nimb eyerſch 1len von woͤllichen die inner haut abgezogen/ vnnd doͤꝛr ſie in einem ach,
fen/ vnnd miſch es dann mitt halb ſo vyl gůten weyrauch/ ſtoß es zů bun
fer/ vnnd bꝛauchs. Wann du wilt diſes oder etwas anders/ nach dem duſchꝛiben/ wideꝛ von dem papeyr thůn/ ſolt du die bůchſtabẽ wol trückne,
vnd dann das marck ſenffrigcklich darauff trucken/ ſo hanget die berg do
te daran/ vnd laſſet ſich hinweg thůn. Du ſolt auch eingedenck ſein/ de 1.der dinten wenig bꝛaucheſt/ wann du ein anderenn buͤchſtaben an die% 1machen wilt/ da voꝛhin einer außgeſchaben/ ob du wol die bergrodt⸗ a1auff geſtreüwet/ vnd auffgetrücknet haſt. l
Man ſoll die dineen in ein geſchir: thůn/ ſo ein bꝛeitten fůß hat⸗ daunſte nit bald verſchüttet werde. man ſoll ſeydene lůmplin darein legen rtdie baumwullen laſſet etwas von jr/ ſo an der federen hangẽ bleibt 25auch durch den ſchwom̃ nit wol gereiniget/ wiewol die beſſer dañ das w eoder baumwullen iſt. Die pfauwen feder ſeind vyl zů kurtz/ die ſtrautz 00ſeind faſt allwegen zů dick/ vnd d mehꝛtheil feißt. die moͤſchene vnd n wie
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ſo auß metall gemachet/erneüweret man gemeinlich mitt dẽ wetzſte 1 an
auch die ſchꝛeibmeſſer. In diſem faal ſeind die beſten wetzſtein/ woͤlch
von Oꝛient vnd auß Syrien bꝛingt/ die alſo geſtaltet/ als wañ ſie auß lh
teylen kernlinen zůſamen geoꝛdnet/ glat/ grun/ vñ hert/ woͤlche mat, meſ-mit oͤl vñ nit mit waſſer temperiert. doch machet dz waſſer dz die ſchte; ſſa-
ſer ehe ein ſpitz vnd ſcherpffe bekom̃en. Man bereittet ſie auch mit ene e
chel/ aber ſie bekom̃en ein ſubteyle ſcherpffe/ woͤlche nit lang beſthet⸗ 5 mer
gantz vnnütz iſt die feder ʒzů bereiten. Etlich wetzen die meſſerlin an. elder baum holtz/ ich aber an dem buchß baum holtz. Son 11 der Suebe
Darũb hat ein reütter jn gemein gnůg an einẽ gůtẽ ſe cbrelbmeſ