. ſachen/ Das dꝛeizehend buch. dlrrieEtliche biſem kerlein vnder einem geſchirz/ ſo in der mitte ein ke
und entpfacht den rauch in einer gleßen en wirter auff welche man ein anere ſtellet voll waſſer/ vnnd thůt es alſo zuſameaen/ damit wann ſte beidwarm/ dz waſſer ein lieplichen geruch bekom̃e. zů lerſt behaltet man dz waſ-let in deren gutterẽ ſo den rauch entpfangẽ/ vñ thůt einwenig biſem darzů.In dem winter machet ein roßbaar den weg lieplichen/ vnnd in dem ſommer ein karren. man mocht die karꝛen zů Keyßer Auguſti zeytten alſo kofñich fuͤren/ daß ſie hie zwiſchen kondten in dem bꝛert ſpilen, es ſollen zwey hobereder ſein/ ſo hotzlet es deſterminder. dañ vier reder nem̃end ein großereweyte ein/ weyl ſie noch der lenge zwifach ſeind/ deßhalben hanget der wa-gen vnnd ſpꝛinget ſchnelliglich hin vnd wider. Wann aber allein zwey klei-nereder ſeind/ ſo den laſt nit moͤgen tragẽ/ ſeind ſie weder ſchnell noch koffi-4, Jolliches beweiffich allo. es ſeye ein rad wolches halb Diameter ſeyẽA B/ vñ ein anders welches Diameter e G. es ſeye aber 3das vierfach A 5/5 G/ vñ gãgen beyd ein gleiche weir-deals namlich ſeye ð halb diameter/ vñ ſey in demB die weite B C/vñ in dẽ S G dz Lſo iſt zwiſchendiſen C vnd Hh. durch welche ſol man võ den Centrẽ vñmittel punctẽ A C DS HA linie ʒiehẽ. alſo iſt bekañe-Wc s Fachreſt eheilan A l; t alſoiſt CA achecheil-vnd faſt ein ſechzehend theil an einẽ gantzẽ/ darũb iſt Cauch ſo groß. Weil aber H) G der halb theil an S G⸗/vnd F G zwey ſeind/ weil es gleich iſt dem E G/ vñ derHerbe A B/ ſo wirt dz B Geines ſein. deßhalbẽ wirt
Feines ſein/ vnd dꝛey viertheil/ alſo wirt H R der viertheil an einẽ ſein.eil dann die neigung an C D der ſechzehend theil an einem iſt/ vnd)*der viertheil/ wirt der karꝛen mit dem rad§ G viermalen mehꝛ hotzlen/ dañdul d B. Darumb wirt der karꝛen mit hohẽ rederẽ allenthalben leichtlichẽohar faren/ alſo daß ſich dz bꝛettſpil gar nit verwenden mag. Es iſt aber0 offenbar/ ye groͤßer ſie ſeind⸗ ye ſtercker ſie auch ſein ſollẽ. vnd ye ſter-er/ ye ſchwerer. darũb muͤſſen auch mehꝛ joch roͤßer daruoꝛ geſpãnet ſein.0 mag aber ein roßbaar von den mauleßlen ſanffter getragen werdẽ/ al-5 S ſie im winter allenthalben beſchloßẽ/ gleſene fenſter haben⸗ vñ wol beachet ſeyen/ ſo mag man on ſchaden allerley wolluſt darinn entpfahen.
nel hatt
Kommliche
we Zart.
ſul as in dem winter blůmen vnd frücht herfür bꝛingẽ/ſoll heiß/ feißt vñ kuebtinſubteyl ſein/ als die treberten ſeind ſo kein haut haben/ vñ dz überblibẽ iſt dem winter.
en oltuẽ/wañ die ſtein daruõ gethõ/ daꝛʒů der miſt. Alſo vergrabt manan em erſten tag October die vnfruchtbaꝛẽ negelein vñ violẽ gewechs/ vñhederer der gleichẽ mit ſampt der wurtzel/ dañ kom̃en blůmẽ in dem winterderfür. alſo beſchicht auch den erdbeeren vñ melonẽ/ doch moͤgend diſe vm̃were roͤße wegẽ nit zeitig werdẽ. ſie werdẽ aber onfruchtbar oder witling-8 mã allgemach die ſchoß ab ſchneidet. da wañ der gewechſen krefft gart ſchoͤß et/ mag man je frucht vñ blůmẽ ʒů eineꝛ anderẽ zeit richtẽ/ darũbmode ſie gleich mit ſampt jrer neüwẽ frucht. Alſo beſteth die gantze rechnũgthů er gebotten. wañ man die ſchoß daꝛinnen behaltet/ an eine warmẽ ſtattAlle feißte narũg zů legt/ die ſich aller dingẽ recht zů dem gewechs ſchickẽ.W ſo thůn ich die vꝛſachẽ der geſtalt zů allẽ dingen/ dieweil diſe allein im̃eꝛ-bend ſeind/ dañ die erfaꝛnuß hab ich allein der leer halben hinzů geſetzt/
1— CC ij welche