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ſachen⸗ Sas dꝛeizehend buͤch. dlxxxiij
ertlich wellend weitte haben/ etlich haben kein dick laub/ etlich aber ein vn-geſunden ſchattenn. deßhalben iſt deꝛ hopffen darunder bereitet. es iſt aberder ſe chatten von reben/ oder eychbaͤumen⸗ oder anderem der geleichen amluſtigeſten. An den ſeitten ſtůnden voͤ gelkoͤfinn mit eyſen vergettert/ vm̃welche allenthalben/ von innen vnd auſſen har baͤum vnd hopffen waꝛen.mir geftelend die roſen am aller beſten/ dann ſie ſe eind luſtig anzůſehen/ ha-ond ein lieblichen geruch/ vnd geſunden ſchatten. zůring darumb warendChymus/ ſpica/roſmarein/ dund ruten/ welche geſund vnd allem gifft wi-derſthond. es war auch d Myrtus darbey. Es warẽ auch allenthalbẽ ſeltzame vfigeng/ vnd in der mitte an gelegenen oꝛthẽ fruchtbare baͤum. dz haußvs mit ſchoͤnen ſeülen vnd geʒierdẽ wol erbauwẽ. was ſoll ich vyl darnon ſa-genres wz ein jrꝛdiſch paradeyß. E üſe.pen/ vñ gerten pflantzẽ/aber gar ie alles recht koͤñen Ichbab zů mehꝛmalen gehoͤꝛt/ dz ein ſchoͤ ßfrauw allein für ein jar/ aberin ſchoͤn hauß/ ein ewiger wolluſt ſeye. Darũb ſol man ſich fleiſſen dz voꝛ alen dingen dz hauß ein ſe choͤnen garten vñ dañ ein fiſchweyer habe/ welchesDaf allein hie gemãglet hat. In den weyer ſoll ein ſchoͤner bach lauffen/ andelchẽ ſchoͤne baͤum ſtanden/ vnd ſollend vmb den weyer gůtte Apffelbaͤumbein es ſollen auch die ſchwibogen gegen der thür über gemalet ſein/ vñ kleine gemach gegen der Sonnen auffgang haben/ die werme zůſtercken/ vndeines darin man ſich ſeüberẽ mag. es ſoll auch die gantze wand gegẽ der thü-ken über voll ſchoͤnes gemeld ſein/ von meer/ bergen him̃el/ wald vnd landſchafften. Es ſollend kein heüſer darbey ſthon/ vyl minder ſtett/ dañ alleinle/ ſo von wertnuß zů oberſt auff den bergẽ erbauwẽ ſeind. diſe wand ſol geen Mitnacht ſthen/ vnd die thüregegẽ mittag/ alſo daß kein ſchartẽ ſeyedann die ſo von baͤumen kom̃en. Wañ man es nitt alſo abtheylen mag⸗ ſolldie thüren gegen Oꝛient/ vnd die wand gegen Occidẽt ſthen. dañ es iſt minder ſchaden an der Sonnen nidergang. Es ſoll der gantz garten eben ſein-
faſt in einem gewicht/ doch mag wol gegen Mitnacht/ oder Nidergangein bübel ſein. Der geſtalt wirt er mit vyl ſchoͤnen fruchtbaren baͤumen/ vñg em ſo für vnd für gern Sonnen haben /ein feinen ſchatten geben/ vñuſtig ſein anzůſehen/ auch nutzlichen ſein ab den vylfaltigen edlen vnd ſel-Zamen früchten. ʒzwiſchen den duncklen baͤumen vnd welden/ ſoll ein mar-den von klee vnd kreütteren ſein/ ſo ſchoͤne vnd mancherley blůmen tragẽ-aarzů ein lieblichen geruch haben. Es ſeind aber nit allein diſe kom̃lich/ ſoein lůmen/ kreütteren vnd früchten ein gůtẽ geruch/ ſonder auch an holtzgadend/ wie dann der dick vñ trocken reckholder/ dañ ſie machend ein ſchoͤneliwe damit /alſo dz die reüchung ein faſt lteblichen geruch hatt. wie ich es
n Engelland bey der ſtatt Roff geſehen hab. darumb ſeind diſe auch allein iMeinem lieblichen geruch vnd geſunden lufft gůt. 5
chu eil ich von ſollichen dingen red gedenck ich auch W vnſek gemeine rei ryandenng/ welches in dem bꝛeñ en ein gůtten geruch hat, Man macher diſe auß
den, dicken/ gedoꝛten reckholder holtz/ ſo zů ſpenen geſchnitten/ auch vonn
th ſpicanardi ſtecken/ ſo in granckreich wachſend. vnd nimmet den halbenlaßil reckholder kolen/ dañ thůt man e raem dadanum⸗ weyrauch/ vndner k ſafft den viertzigeſtẽ cheil darzů/ machet diſes mit reſen an/ vñ trück-Man d añ am ſchatten. wañ du aber nit gern ſo vyl roſen nem̃en wilt/ mages mit dem waſſer/ in woͤlchem roſen geſotten ſeind/ an machen.
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