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der gunſt beſthet in der ſchoͤne/ vnnd an dem gebꝛauch. Was man aber be-
ſachen/ Das ſiebenzehend buͤch. dcelya Eo iſt ein lieblicher wein für war/ 55 Sam wer es Nectar gantz vnd gar.Es was auch der Mendens wein/ woͤllichen man der Goͤtteren bad nennet/ wie man hargegen den ſchlechteſten Peparꝛheten hieß. Man ſagt daßder Maroneiſch wein zwentzig malen ſo vyl waſſer erleiden moͤgend. vonnden überigen habend wir voꝛhin meldung gethon. alſo ſeind auff heůttigentag die wein an mancherley oꝛthen einer anderen natur/ oder ſonſt künſtli-chen zůbereittet. 885 5 3 555
Don ſchatzen/ N Das
dun ſchatzen ſeind dꝛey ding zů bedencken. was man er⸗ w in herwelen/ wie man diſes„„ 28 1 ten zaßchahdWie man aber diſes behalten ſoll/ iſt gantz leicht vnd an ande-J ren oꝛthen angezeiget. Es iſt aber allein ein zweck in der erwe-lung/ dahin man ſehen ſoll/ namlich die fürtreffenlichkeit. diſeſthet in zweyen dingen/ in der ſeltzamkeit/ vnnd gunſt ſo man darzů tregt.haltet/ iſt von jm ſelbs fürkommen/ oder alſo gemachet woꝛden. Der gemacheten ſeind dꝛeyerley arthen.die inſtrumenten/ bildnu ſſen/ vnnd bucher.das ein kom̃et von dem gemut/ die andere von weſenlichen dingen. weil wizdañ vier ding zů dꝛeyen gezogen /werdẽ deren zwoͤlff artẽ/ ſo man behaltenſoll. Man behaltet die bůcher ſo ſeltzam ſeind/ vnd wie man ſpꝛicht Archetxpi von dẽ authoꝛi ſelbs geſchꝛiben. dar ʒů auch andere ob ſie wol bey menckli-chen gemein/ von wegen jrer großen wirdigkeit/ woͤlche in dem bꝛauch ode:in wolluſt beſthet. Demnoch die bildnuſſen/ woͤlche außgeſtochen/ gegoſſendurch den haffner bereitret/ oder gemalet ſeind. Es ſollẽ aber diſe ſo von dẽhaffner bereitet/ ein ſeltzam̃e matery habẽ vnd kunſtlichen gemachet ſein.Die gegoſſene/ außgeſtochne/ vñ gemalet ſeind gemeinlich adelicher. In diſen bedencket man gemeinlich /die marery/ kunſt/ alter/ werckmeiſter/ein-faltigkeit vnd etliche gezierden. man fraget aber in diſen dẽ gebꝛauch nichtnoch/ ſonder noch dem vnd die angenem vnd ſeltzam ſeind. i lIn den Inſtrumenten bedencket man dꝛey 9 wie auch in den buͤche-ren. es machet aber die matery ein ſeltzamkeit/ ſchoͤne geſtalt/ vnd mancherley gebꝛauch. der maſſen ſthet es auch vmb das alter/ vnnd überigen dingſo wir angezeiget. In der natur wercken bedencket man auch diſe dꝛey ding.Wir erwels die edelgeſtein/ bein von dẽ Einhoꝛn/ balſam⸗ Sfragidem derthieren coͤꝛper oder etliche glider an ihnen/ demnach die ſeltzamme geſteinan krefften oder geſtalt. Daß aber etliche ding ſeltzam kommet von frer natur /als d Balſam Opaius/ Einhoꝛn Pazar. Oder die groͤße als in Smaragden oder die ſchoͤne ſo bey einer zimlichẽ große erfunden⸗ als in Carfun-cklen. Es kommend offt vyl ding an einem zůſammen als wann man ge-ſchir auß einem großenn Achatenn machet/ woͤlliche gantz kunſtlich ʒůbe-reittet wirt. 8 a VVV iEs iſt aber gůrt daß man diſe ding recht erkeñe/ nãlich gold/ ſilber /edel vr ne en -gſtein/ berlin helffenbein/ Sfragis/balſam/einhoꝛn/pazar/beſondꝛe chier e.8 5 vnnd