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ſachen/ Das ſſieben zehend buͤxch. deelxvijeiner mauren vmbgeben/ es ſeind zweierley behauſung darinnen/ ein theilvnder der erden/ vnd die ander ob der erden/ bey den dꝛey tauſent vñ fünffhundert. Wir habend ſelbs ein theil ſo oben auff ſthond geſehen/ vnd redenwas wir erfaren haben. Von denen aber ſo vnder der erden ſthond/ habẽwir allein gehoͤꝛet. Dann die fürgeſetzten inn Egypten/ wolten diſe keineswegs anzeigen/ ſpꝛechende/ es werend deren Runigẽ begebnuß darinnen/welche den Labyrinth zůbauwen angefangen/ darzů der heiligen Crocodilen. darumb zeigend wir allein vonn dem vnderen kheil an/ was andere er-
faren. die oberen aber hab ich ſelbs geſehenn/ welche alle menſchliche werck
weit übertreffen. dann die außgeng durch die taͤcher/ vnd die eingẽg durchmancherley ſaͤl/ bꝛachten mir ein große verwunderung. auß dem ſal kom̃etman in die gemach. von den gemachen in andere ſaͤl. Deren einbauw vnd
waͤnd ſeind alle von gůtem ſtein/ mit wunderbaren figuren vnnd bilderen
geziert. es ſeind alle ſal zům großeren theil mit weyſſen ſteinẽ ſeülen zůringherũb gemachet. an dem oꝛth da der Labyrinthus ein end hatt/ iſt ein ſchoͤne Pyꝛamis vñ geſpitzte ſaul/ viertzig ſchꝛitt hoch/ in welcher faſt vyl großethier gehauwen/ bey welcher der weg vnder die erden geth. Weil auch derSabo rintbus der maßegeſkeleet(itt doch der ſee cloyriosſ bey welchem derCabyrinth erbauwen/ noch vyl wunderbarer.Das ander exempel hab ich auß dem Plinio genommẽ/ welches alſo lau-ter. Ich müß arch etwas don dem Nabyrinth inn Italien reden/ welchenoꝛſenna der Rünig in Hetrurta ge macher ihm ſelds zů einer begrebnuß-daß auch hiebey der außlendiſchen Künigen eytelkeit/ von den Italienerẽüberwunden wurde. Er iſt bey der ſtatt Cluſien begraben/ an welchẽ oꝛther auch ſein begrebnuß in einem viereckechten ſtein gelaßen/ ein yede ſeyten
hat dꝛeyſſig ſchů/ vnnd fünfftzig ſchů hoch. zů niderſt was es quadꝛiert inn
vier gleichen ecken/ vnnd hatt in wendig ein wunderbar Labyrinth. wanneiner darein eylet on ein kneüwlin faden/ mocht er nitt mehr den außgangfinden. Ob diſem viereckechtigen grab ſthond fünff Pyramiden vnnd ſeü-len/ an den vier ecken vnd in der mitte/ ʒů nidereſt ſeind ſie fünff vnd ſieben
tzig ſchů bꝛeit/ hundert vnnd fünfftzig ſchů hoch. welche alſo erhoͤcht vnnd
bereitet/ daß zůoberſt ein moͤſchener ring vnnd hut ob allen geweſenn-an welchen gloͤcklin an kettenen gehangen. wann diſe von dem wind getri-ben/ habend ſie weit vnd bꝛeit ein groß gethoͤß gemachet.
Es ſeind auch etliche nam̃haffte Antiquitetẽ vnd alte ding ſo noch voꝛ⸗ aebi grab
handen/ als das grab Achillis inn Phꝛygia an dem Sigeiſchen gebirg beyTroade. Demnach des Pꝛoteſilai/welcher auch für Croy gezogen/ vnnd
Naomedamie ehegemahel geweſen/ auß CTheſſalia bürtig. Bellonius ſagt 7man ſehe diſe beid von weitnuß/ wann man g hen Conſtantinopel ſchiffet-
dann ſie ſeind auff bühlen. das eine au Gymneſiẽ gibel/ daß ander auffLarganen den ſagt es ſeye auch anibals begrebnuß in dem ſchloß
Nybiſſa noch voꝛhanden. Lybiſſa iſt ein ſtatt in Bithinia/ welche auff heü
tigen tag Diacibe genennet. Sie iſt zer ſtoͤꝛet/ vnd aber noch das ſchloß auff
einem bühel/ ſo vmbmauret iſt/ ſonſt lauffet dz meer an die ſtatt. Es ſeindauch in Ebꝛom auff heütigen tag noch Albꝛůder des Herꝛen genennet) begrebnuß/ vmb welche der Mahumetiſe chen
tempel ghond. Alſo weit iſt menſchlicher bꝛacht vnnd5 hoffart kommen,
ꝛaham vnnd ſant Jacob(ſo ein
Ein auff-
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