rlotij Von mancherley wunderbaren Sachen/
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ſchloſſen/ in das Meer wann nun das ein gute weil da gebliebẽ/ laſſer es das waſſer hin-eyn/ vnnd kein ſaltz/ alßdann wird das wa ſſer ſuͤß/ vnnd gut zu trincken: dann weil daswaſſer ſubtil iſt/ ſo tringt es hineyn: weil aber das ſaltz jrꝛdiſch/ mag es nicht durch das
wachs kommen/ ꝛt. inſonderheit aber geſchich
t dieſes durch das diſtillieren vnd ſeihen/
wie voꝛ geſagt: derhalben wann das geſaltzen vnnd verdoꝛben waſſer alſo durchgeſeihet/wirdt es gar gut werden: wo man aber keines hat/ mag man es alſo durch das ſeihen be-
kommen.
Man nemme ein jrꝛdin geſchirꝛ/ das vnden rund vnnd drenoben/ in der mitte aber O1 ohnge-fehꝛ ſieben/ oder noch mehr vnnd ſeye mehr denn zwoͤlff ſchuchhoch/ vnd allenthalben mit rhoͤren vmbgeben/ alſo daß eine die
der Die auſſerſtẽ
ſchuch weit ſeye/ alſo auch
vnd zu ſchlieſſen:das vnderſt habejrꝛdenen deckel/ vnd ſollinwendi
andere im auß laſſen des waſſers nicht verhindbeyden theil& vnd B ſeyen offen⸗ alſo daß man die moͤge auffhabe ein eyſen blech/ das oberſt eing allenthalben wol mit Sal-
peter vermachet ſeyn. Das E wird mehꝛertheils mit kreutern gefüllet/ auch mit holtz ſo
zu ſtücklinen geſchnitten/ vnoder Weyeren genommen iſtentweder voꝛ auffgang der Sonnen vnd
d mit harn oder waſſer ſo auß den Heimlichengemachen-/oder(wann man die nicht haben mag) mit Erden/ dieer dem heiteren Himmel genommen/ dann die
von dem taw vnnd regen iſt viel feuchter:oder aber die tieff in den heuſeren außgegraben:?
dann dieweil allenthalben waſſer vnderdarnach machet man ein klein fewer darunerauß/ mit welche
ben ſo viel gutes waſſers hvnnd erhalten mag. Dañ
wenig holtz viel gutes waſſers habẽ
geſagt iſt) nicht an wenig
brennet.
Dieſen Fund hab ich wollen fleikeiſeus der erſt in Franckreich/ einem. ſchenckt/ wie wol es ein ſchlechte kunſt iſt:doch-Stegebig. nigs freygebigkeit mehꝛ ve
keit Ir
der Erden/ iſt die tieffgezrabene die feuchteſte:der/ vnd ein geſchirꝛ E E/ ſo lauffet allenthal-miman vielen Menſchen zuhilff kommen -
ne wann es nicht meh: tropffen will/ hebet man vnden das eyſenblech auff/ vnd nimmet die Erden herauß/ vnnd thut andere hineyn alſo mag man mit
Dieſes iſt am aller beſten wo die Erden brennet(wie
oꝛten des Teutſehen Landts: oder wo die ſtein/ alß in Schot-land. Es iſt aber allenthalben der Ruß von den Caminẽ gar gut darzu /dieweil der lang-ſam brennet vnd das fewer lang behaltet: dann
ſig erzehlẽ-Wer
er zu zeiten zwen ganzer tag aneinander
dieweil ich vernofien/ daß Koͤnig Fran-
ekmeiſter fuͤnffh ndert kronen für ſolches ge-wie ich hoͤr/ hat in dieſem handel des Koen
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rmoͤgen/ denn daß dieſer ſehlechte fund dem Werckmeiſter
be dönigs etwas geſchadet habe. Woͤlte Gott es hette dieſer Koͤnig von Kriegen gelaſſen/ vnd her-
auh. te ſich gar auff die TugenPtolomeo/ welcher den Liebh
dten gelegt/ zu welchen er geboꝛen war. Er hette fürwar demabern guter künſtẽ/ vnd den Libereyen viel guts bewyſen-
wol moͤgen verglichen werden. Aber wir wollen dieſes laſſen anſtehen/ vnd widerumb in
dem/ darvon wir abgeſchutten-
foꝛtfahꝛen.
Dieweil das beſte waſſer entweders auß der Erden/ oder Kreuteren zuſalſten geleſen
oder gegraben wirdt/ ode
mel:von den erſten dreyen gſem oꝛt: vom anderẽ vnd driwañ wir die vierdte auch erzehlet habẽ/ magWelches nun vom Himmel herabicernen nediger Ciſternas: das iſt/ Ciſternen nenen.
N ben ſo groß man will/ vn
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d machet ein
her/ denn der boden zu onderſt iſt/ den boden bechet allenthalben ein Gewelb darob/ vnnd daſſelons aaliche loͤcher dareyn/ welche das waſſer ab den marmoꝛſteinen Brunnentrog allenthal-
von dem Meer verderbt her zu vns kom̃et/ oder von de Him-attungẽ iſt aller erſt geredt woꝛden von dem erſten hie an die-tt in den Buͤcheren von den Subtiliteten darum̃ iſt gewißohne dieſe kein anderer weg erfundẽ werde.
b kommet/ ſamlet man in den gruben/ welche die Ve-Man grabt ein viereckechte oder runde gru-mauren rings herumb/ zwen oder drey ſchꝛitt hoͤ-
ſetzet man mit marmelſteinen. Man ma-
ſſelbig außwendig haldechtig/ vnnd ett-
r
eee.