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Offenbarung der Natur vnd natürlicher Dingen, auch mancherley wunderbarlichen vnd subtilen Würckungen / durch Hieronymum Cardanum. In die ... teutsche Zungen gebracht durch Hulderichum Frölich
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welcher dunckel/ vnnd wenig leuchte

bDeleiben mages iſt auch deſſen viel darumb iſt er auch w

ne Erpſtall. Ich ac

gefangen/ ſich zu ferben. Solliehes hab

Dias Wäuffte Bucz. ch

verbꝛennet were vnnd loͤcherechti 5

ſtücklin zuſammen gewachſen: das Wbcron iſt ſchwattz alß wann es von dem Fewer

nnd wie es ſich leßt anſehen/ ſoll dieſer Stein-

ſchtet/ erſtlichen des Cryſtalls muter ſeyÿn. Des

halben werdẽ auch andere Edlegeſtein an jhꝛer wachſung dieſem in der Propoꝛtz/ wenig e

außgenommen/ gleich ſeyn/ welche(wie man glaubet) in der Erden waehſen. Es hat lung.aber dieſer Cryſtall kein beſſern nutz(nach mei il) denn daß man die Koͤnig-

lichen uſtheuſer oder Gemach darmit vberziehet/ dann er iſt leicht/ alſo daß er lang

c el darum olfeil/ vnnd iſt nieht ein kleine

dierd/ wann ſo viel ſpitzlin mit einand rein ſollichen glantz geben. Es waren aber auch

in demſelbigen loͤcher en Stein(damit wir widerumb zu des Cryſtalls wach-

ommen vaſt ſo o groß alß die ſpitzlin ren. Vnnd wiewol1 Erdtrich gewachſen/ vermeyn

e laut wegen beſſer denn der gemei-er wachſe von we kelte/ dieweil der Berg am ſelbigenheil gegen dem Boꝛea vnnd Mitternacht nd auß krafft der Winden/ die ohnevnderlaß daſelbs treffenlich groß iſt. Der Ametiſt aber wuchs(nach meinem ver-ſtand) auß dem außgewachß nen Etyſtall: dann wir funden keinen Stein daran han-gen/ ſondern allein die ſpitzen die vberauß groß waren/ gleich alß wann ſie behalten/vnnd auß der Erden feuchte vnnd dunſt ein ſolliche Farb empfangen hetten: wir moch-ten auch etliche ſtück finden/ ſo an den och hiengen/ welche auch ſchon an-ich zu ches hab ich auch vaſt an dem Onyr vermercket/ alß ichnoch in Franckreich geweſen/ dann man geſahe auch/ daß ſie auß loͤcherechtigen Stei-nen herfür kams hat aber auch ſolliches(wie man ſagt) ſeine vrſach:dañ die Edlenge-ff i en

hlein vnnd ſozwerehen hand tikleine/ lauter

dieſer Ernſkall nicht ein

ich doch/ er ſeye von ſeine

*

ſtein wach ſen durch ein außtruckung. Es hat aber jhꝛſ öhaben: diefe /dieweil ſie wircket/ trocknet ſie auff: die feu

ſammen getrieben. Derhalben wach ſen die Edlengeſtein noch vi ger ordnung ineinem kleinen loͤchlein/ an dem dickeren oꝛt jhꝛer materien/ damit die feuchtigkeit baß er-

leuteret werde. Wann aber ſolliche dem vnreinen nieht gleich iſt/ welches durch die dün-8 bir ſubſtantz tringet/ ſo wird das Edelgeſtein beſpꝛenget. Ich komm aber wider zu derJJ 8 3an das koiij. Edelgeſtein iſt ein Saphier/ welcher an der herte vnnd Farb leichtlich Sarhiervon den ar vnderſcheiden wird: die Farb iſt nicht allwegen voꝛhanden: wann ſie. ollkommen/ ſo iſt keiwie der ſchoͤn vn N

ein verfelſchten AdamanterFarben der Edlengeſtein darzu dieein gattung am Ynyx/ vnn e nn die nei-gen ſich etwas auff das blaw. r Chꝛyſolith Gold-

Smaragdt/Berillus/ vnnd

der Saphier Himmelblaw: derJaſpis vnnd Achat ſeind mancherley F r Onhr onnd der Sardonyr habendꝛeyerley Farb. Es ſeind auch die Iride egenboͤgen auß des vnreineren Ery-ſtalls art/ nut grůnen Steinen: dieſes ſeind/ ſo ſvir hievoꝛ Berillen genennet habeneEs ſeind vber dieſe warhaffte gemeine Edlegeſtein noch andere koͤſtliche Stein pellendieden Steinen gleich foͤꝛmig ſeind/ vnder welchen die Perlen am Edleſte 5

e eichtlic