2 i eser ene 3Das woͤlffce Bucz. cccekrxsſteinen gezieret. Wañ nun jemand denſelbigen anruͤret/ bꝛacht er ſich ſelber in den Tod/dann er ward von ſtundan mit viel Pfeylen durchſchoſſen. Durch dieſen Betrug hat erden Konig geladen/ weleher/ alß er deren dingen halb ſich nichts boͤſes beſoꝛgele/ iſt er al-in der ſtatt Fetircarien vmbgebꝛacht woꝛden. Wie er auch ettliche Roſſz darzu berei-giliſt er den aller nechſten dem Meerhaffen zugeritten/ vnd ſich alßbald in Engellandbegeben/ vnd alſo entruñen. Ich hab auch newlieh verſtanden⸗ wie man durch ein kunſt-0 beich werck einen Dieb gefangen/ alß er vnderſtunde ein S eckel außzulaͤren:dañ es wareiel Ruͤſtung an den kleyderen mit ſtarcken Banden zubereitet..Man ſoll auch des Tiſch zuſammenſetzung nicht verachten/ welchen ich offt im Ni⸗ 1 8V derland/ voꝛab zu Gendt geſehen hab. Man nemme ein vier⸗ Aiche c(kechtes port/ ſo vier ellenbogen lang/ vnd vat auch alſo bꝛeit5 AB: in deſſen mitte ſey ein anders vberzwerch P demnachdein tafel ſo den neundten theilan der lenge hat/ die ſoll mit Ne-SKglen zu euſſerſt angehefftet werden: in derſelbigen ſollen zweyloͤcher ſeyn/ in welche man moͤge Steckẽ ſtoſſen die herab gan-gen/ vnd ſteiff ſeyen: darnach ſollen an des poꝛts ecken vier ſeulſtehen/ vnd vier loͤcher darben/ allwegen eines bey dem anderen/vnd nicht gegen einander vber an der lenge ſeiten/ ſondern al-ſo weit von einander/ daß die Rigel einanderen nicht jrꝛen.Die Loͤcher aber ſollen der poꝛt end beruͤren/ viereckechtig/tieff/ vnd bꝛeit ſeyn/ nachdem die Nigel zu euſſe ereſt groß ſeind/
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5 die ma darzu braucht: dañ es ſoll alles ſo tieff ſeyn/ alß die min-ſte hoͤhe der Rieglen iſt/ oder daß die euſſerſten theil eigentli-chen den loͤcheren gleich ſeyen. Man ſoll auch vnder den 5 15
Db ein Brett oder Latten machen/ in welcher vier tieffe ſpelgehawen/ nachdem die Riegel groß ſeind/ an dem oꝛt da ſie amreiteſten erfunden/ daß ſie auch gleich bꝛeit ſeylh/ damit ſiedieſe moͤgen auffnemmen/ wann man ſie dareyn ſtoſſe. Dem-
ngmnmach iſt ein tafel E/ die eigentlich ſo bꝛeit vnnd lang/ wie dasſt/ vnd hat zwen pfel/ die man in die loͤcher CD ſtoſſet/ alſo daß man es auff
auff don konne thun/ vnnd aber nicht auß dem oꝛt rucken. Es ſtehet auch dieſe allwegenden, bort/ dann wann man ſie von einer anderen vꝛſach wolte hinweg nemmen-
cken die pfelauff hube. Es ligt aber die tafel D auff dem poꝛt/ vnnd hebt nach ſeiner di-
zus die Taflen k auff/ von dem port/ wann man die Riegel außſtrecket. Zuletſtſi oll man
dee Taflen machen ꝑvñ G/ die eigentlich ſo hoch alß die Tafel OP ſeyen/ ſo darzwi-ul. Aber alſo lang vnd breit/ daß ſie die weite eigentlich vmb des C P poꝛt außfuͤl-
Dude wann man CP vnnd E vnnd G zuſammen thut/ daß ſie dem E gleieh ſeyen.
ſteff, er gelen Serge Riegel machen/ vnnd mit Neglen vnnd deym
elch deten Her dchenkengeſallder enge Ab glach hn ond die brite wre diemit olenen gleich ſeyn: doch ſoll ſie allgemach von beydendicke Gemeheet ſeyn/ alſo daß die mitte hoher ſeyeitt D vnd FG an den taflen iſt/ w egauch/ da es am hoͤchſten iſt/ ſollen beyſeitz auch
ie wir angezeigt. In derſeitz auch zwen beuch für außgehenn.der Nan ſolliches vollbꝛacht/ ſo iſt alles außgema dann wann du die euſſerſten theilmittel Glen gegẽ dem poꝛt vber hineyn ſtoſſeſt/ wird der mittelſte theil in die hoͤle an dem
gleich balcken/ ſo darunder ligt/ gehen. Weil aueh die weite E vnnd G bey demglen ſeind/ werden ſie nicht vber den euſſereſten kreiß gehen unnd auch nicht man-15 eil auch die hoͤhe E vnd G ſo groß alß OP iſt/ wird ein taflen auß dreyen zu-wird 88 geletzet werden CP FG in einer hohe. Wann man nun das E daruͤber zeucht/en geſtalt vnnd anſehen einer gantzen gepierten Taſſen haben. Wann du aber. 5 ii die Riegel
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