Das Pinfßeheude Buch. dens
in Sten dec iſt daf enviſach minder bekanndt. Daß man log daß zu Aniguar-den ein Sti in dem Weinberg allwegen von dem gegentheil ſeye gehoͤꝛet woꝛdẽ/ wel-deman vermeynet⸗ an dem anderen end des Bergs zu ſeyn. Wañ aueh; 3 zwen ſe 5 5beyden ſeyten geſtanden/ meynet ein jeder ſie keme von dem anderen her. NEs ſeind auch ettliche ſchweiffende Stimien⸗ alß wann ſie von trawrigen vnd ſtuff⸗ 5nden kemen: man hoͤzet die auch nicht/ wann man nahe darzu gehet/ ſondern faheenweit darvon/ alß wañ ſie flohen. Sie kommen auch nicht von des hoͤꝛenden anfechtun-gen her/ weil es jhꝛen viel zu mal begegnet/ ſondern die jrꝛthumb⸗ ſo dem Menſchen be-gegnen/ kommen eigentlichdaſelbſten her. Darumb mag das getoͤß nicht ſolcher geſtalt 5eyn/ ſondern wie wir die ſchwebendẽ Gryllen oder Feldheimen alle zeit/ ſo ſie von weit-nuß ſeind gehoꝛen, weil die nechſten voꝛ foꝛcht ſchweigen: alſo gehet es auch in dieſenItimmen zu/ wann man ſie anderſt Stimmen nennen ſoll. Dar nach begibt es ſichaß man dieſes getoͤß den Teuflen zulegt/ oder auß verwunderung den abgeſtoꝛbeneneelen. Es ſagt M. Antonius Maioꝛagius/ daß man im Apꝛillen in dem See Eupi-Hein ſolliche Stimm hoͤꝛe/ och och och och och doch langlecht/ alſo daß die letſteStimm gar leiß ſeye. J In denſelbigen jaren(dann man hoͤret ſie nicht allwegen) ſeye garnviel; rucht/ darzu viel Wein vnd Koꝛn/ vnd anders gewachſen. Des halben weil die-m/ alſo( wie auch voꝛ geſagt) vnnd ob es ſchon nicht were/ iſt doch gewiß daß es moͤgeſept pn/ woͤllen wir die vꝛſach erfoꝛſchen: dann man will ſolliche ding der Religion vnndGla en zulegen. Es ſoll niemand zweifflen/ wann man auff das Waſſer oder amſchlecht/ daß es nicht ein getoͤß gebe/ wie ich es ſelbs erfahꝛen h habe/ alſo daß die-
8 ing ſo vnder dem Waſſer geſchlagen⸗ von dem Lufft⸗ ſo daſelbſten iſt⸗ ein getoͤß gi-gt vnnd gehet dieſes getoͤß in das Waſſer/ vnd von dem in den Lufft. Wann nun der8 10 emmnek, ond 5 19 8 weiden vnnd in Lufft t es ein thon.u uwegen ſiede:dañ der dampff wird
Vann n e 1910 es ein e.
n! gleich es mit 1 e N 5Dann weil man den Nebel von weitnuß ſicht /vnnd en der e 1 eſtriemen von dem Aug gehet/ weleher nicht mag durch den dicken Lufft fahzen⸗ zen geſe.ſchwach iſt. Alſo begibt es ſich/ weil ein gering getoͤß den gantzk Lufft treibet⸗ daßn den von weitnuß hoͤꝛet/ welches voꝛgehendem Exempel zu wider riſt. Dann welcherim deilnuß gehoꝛet⸗ duncket vns gar leiß vñ gering e eyn⸗ voꝛab wañ er durch ein lang-N ö s halben hoͤꝛet ſtarcken vnnd leiſen StimmenN daß 5765 auß Bewe-euſſerſtſaffilet wie! bir! Echo vnd Wi-t nicht/ daß die widerthoͤnende Stim̃velch ſie m̃et. Dan die widerthoͤnende ſamletiſt ar ch ein anzeigung daß man dieſe 5eit weil in Echo dieſes auch nicht ge-g mercken/ ein Stim̃ in de Feldz
aber wird außoſie e ſonder. Deshalbe muß man ſo vielfaltige dinggar g die man von weiknuß hoꝛen mag vnnd nicht in der nehe darumbgeſehichtes.cena in der nehe gar nicht/ es geſchehe denn auß des Menſchen jrꝛthumb.deulaberanchviclding ohngefehe geſchehen/ ſo aüctö denkende.i n in dieſe vnder die Wunderzeichen.„ ia die 5 willauch gern anzeigen was miram erſten tag Brachmonats begegnet/ wie ich Schm.Buch wider vberleſen hab. Ich lag tech! in ſchweren Gedanckk/ da ward ich de dite.von