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dark Denmalchelepwanderberen Sachen
etwan allein von einem oꝛt. Vnd zwar nicht allein dieſe/ ſondern auch etwan von ande-
ren Thieren:deshalben welehe begertẽ weiß zu ſagen/ fraſſen der Hirſe chen⸗Maulwuͤrf-fen oder Schermeuſen/ Adler/ vnd anderer Hertzẽ/ mit welehe derſelbigẽ Thierẽ Seel -die Menſchliche Seel lehꝛete/ in derſelbigen art zukuͤnfftige ding erkennen. Alſo auch-mit dem Regen der Froͤſchen hertz/ weil die Froͤſche zukuͤnfftiges Vngewitter erkennen.
Dann wann man das Hertz von einem Thier gefreſſen/ mochte man nicht alles zuvoꝛ
wiſſen/ ſondern allein die ding/ ſo von demſelbigen Thier mochten erkennet werden. Eserſtreckt ſich aber dieſe voꝛwiſſenheit auch zu anderen dingen/ dieweil die Menschliche
Natur aller dingen theilhafftig/ vnd ein allgemein ding iſt:die vberigen aber alle/ haben
allein jhꝛe gewiſſe arten. Dieſes iſt nun der Platoniſchen Meynung von den Teufeln-Geyſteren vñ Seelen/ ſo von Mercurio Triſmegiſto ſeinen vꝛſpꝛung empfangen/ vndhernach von Byto deſſelbigen Außleger vnd Propheten(wie ſie ſage)darzu von anderenPrieſterd eroͤffnet vnd gemehꝛet. Demnach iſt ſie bey den Griechen widerum ernewert-vnnd erſtlichen durch So cratem: darnach durch Platonem alßdenn durch Plotinum,Porphyrium. i
vberig/ daß wir ſehen/ durch
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dee ich von noh ten ſeyn/ daß wir etliche gewiſſe Zeugnuß gebꝛauchen. Alß da ſeind/ welchefahne mn. gliß einem weyſen vnd auffrechtigen Gemuͤt kom̃en/ ſo ſich auff kein Parthey ergebenge. oder wañ alles in der Zeugnuß zuſamen ſtimmet/ ob wol ein jedes ſtuck für ſieh ſelbs era-miniert iſt/ vnnd ob wol dieſe nicht von glaubwirdigen Perſonen kommen/ welche aber
auß marter genoͤhtiget die Wahꝛheit zu ſagẽ/ oder wa man zum offternmal fraget/ vñdaſſelbig vber ein gute zeit offt widerumb repetieret. Dañ wo es nichts anderſt deñ Fa-
chts anderſt in mitler zeit zu bedencken gehabt. Mein Vatter iſtein Amptmann aß
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bꝛingen moͤgen/ da doch andere treffenliche groſſe Marter darzu bedoͤꝛffen. Weil ſichaber dieſes nicht gezim̃et/ vnd ob es ſich wol gezim̃ete/ begerete ich es nieht mit der Leultſchaden zu wiſſen/ hab alſo 0 mehꝛ fleiß gehabt/ damit es nicht mir/ alß der ich ſelbẽei Betrug geſchꝛieben/ zugelegt wurde. Man muß aber darzu die Mefckerwehle e ö t gar zu fromm ſeind:dañ ſie begeren dieſel igenlieber/ den die jhnen mit? n werden. Dargegen die gluͤckſeligen vnd boßhafß-tigen Leut leugnen e dieſen/ wañ ſie etwas beſtebillich glauben ſolte/ wañ ſie nicht an ſpoͤtlicher weiß jhꝛen ſchimpff trieben.
aber front vnd vnglͤckhafftig/diebegeren dieſerſo ſchꝛ daß ſie auch nen ſelbs ahnte,
den/ was ſie begeren/ ehe daß ſie es hoͤꝛen oder ſehen. Des halben mir billich vnd r eſol-licher kom̃ licher anlaß geben/ alß der ich nicht gar zu from oder vngluͤckhafftig bind 5ich die ding begerete/ die man nicht haben mag/ oder vnnuͤtzliche erdenckete. Dalhaſſe ich die Lugen mehꝛ denn ander Leut: ich bin auch nicht ſo boͤß oder noLeben ſo gluͤckhafftig/ daß ich nicht/ ſo es muͤglich/ gern begerete zu ſterb-ſoll niemand achten/ wann ich die ding ſag/ welche man nicht wol glauben
n mag/ aßwann ich zu bald glaubete/ oder daß ich der Seelen vnſterblich kal mehkrecb ra5 ſeye/ wann ich nicht vnderſtande( wie der mehꝛertheil thut)groͤſſere Geſpenſt/ vnd kre 5tigere Geſichten/ denn ich vermercken moͤge/ hie zu erzehlen.. 75ſichten vnd die Vernunfft. Die Geſichten empfindet man mit allen Sinnen: 1700Ge-
ſicht ſeind am gewiſſeſten: darnach die man greiffet vnnd letſtlich die man gehoͤꝛel 6dem Geruch iſt nichts namhafftiges/ ſo moͤgen wir kaum eiwas gla aden ven K
Jamblichum, vnd Proclum gemehꝛet vñ letſtliehen durch Martiljum fi-was Vrſache oder Erfahrungen dieſe ſach
den. Dieweil man aber auß der Erfahꝛung nicht mehꝛ vernemen moͤ-g welche voꝛhin von vns in dem fuͤnffzehenden Capitel angezogen/ acht
blen/ ſt nicht muͤglich daß einer allwegen auff ein weyß moͤge antwoꝛten/ wan er ſchon
Gericht geweſen/ welcher ohn alle Marter die Wahꝛheit von den Vbelthetere hal
Es ſeind aber zwey ding welche den Wohn der Geyſteren beſtetigen⸗ nemlich die c 5
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