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Die Glasfabrikation : mit 201 in d. Text eingedruckten Holzstichen / von H. E. Benrath
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134 Siemens' Generator.

mmg von letzterem, und stets außerhalb des HUttengebäudcs aufgestellten Gas-erzeuger, wird das Brennmaterial in größeren Zwischcnräumen (alle 2 bis 4

Ng. 50.

-H-M

Stunden) durch die Füllöffnungen AA, die für gewöhnlich durch in Wasserzar genruhende eiserne Deckel geschlossen sind, eingebracht; dasselbe stürzt zunächst auf die,je nach der Natur des Brennmaterials, unter einem Winkel von 45 bis 60" geneigteschiefe Ebene i-d, die aus einer soliden, aus ihrer nach dem Innern des Gas-erzeugers gerichteten Seite mit feuerfesten Steinen gedeckten, Eiscnplatte besteht,gleitet auf dieser nach Bedarf nach dem aus horizontalen flachen Eisenstäben zu-sammengestellten Treppenrost ce hinab, und staut sich vor diesem, im unterstenTheile des Generators, dessen unter dem Roste sich befindende weite Oesfnungwährend des Betriebes, zur Entfernung der, sich namentlich hier ansammelndenAsche, sowie etwa verschlackter Brennmaterials)articn dient. Ist der Schwel-ofen im Betriebe, so findet auf dem Roste, bei der dicken Schicht des hier ange-häuften Brennstoffes, unvollständige Verbrennung (Kohlenoxydbildung) statt, undunterliegt der noch auf der festen schiefen Ebene befindliche Brennstofftheil, inFolge der über dem Rost sich entwickelnden Hitze, der trockenen Destillation. Umder Verbrennung durch Erhaltung einer gleichmäßigen, und nicht zu dichten, Schichtdes Brennmaterials, nachhelfen zu können, sind in dem oberen Theile des Gene-rators bei o und /r kleine, für gewöhnlich durch Deckel oder Stöpsel verschlossene,Oeffnungen angebracht, durch welche Schürstangen, wenn erforderlich, eingeführtwerden können. Die innerhalb des Generators L producirtcn Gase entweichenaus demselben durch die Oesfnung i und steigen zunächst in dem Rohre auf.

Verbrennt der Kohlenstoff der Kohle in SanerstoffgaS zu Kohlenoxyd, soerfordert bekanntlich 1 LZ Kohlenstoff 1 34 LZ oder, da daS Gewicht eines olom