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Bleikrystall: die Schmelze.
darauf bedacht, auch bei der KrystallglaSprodnction mit Zeit uud Brennstoffökonomischer umzugehen. Da nun aber, bei der auch hier um sich greifendenSteinkohlcnfeuerung und der Benutzung gedeckter Häfen, guter Krystall wenigstens13 bis 24 Stunden Schmelzzeit beanspruchte, sah man sich genöthigt, wollte man
Fig. 10!.
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wenigstens 4 bis 5 mal wöchentlich jeden Hafen ausarbeiten, auf gleichzeitigeArbeit aus allen Häfen zu verzichten, und die letztere derartig zu vertheilen, daßstets aus einigen Häfen gearbeitet wurde, während andere im Schmelzen und Läu-tern begriffen waren.
Der Betrieb solcher continuirlich in Schmelze und Arbeit begriffenen Oefenist, was ihre Heizung betrifft, ein höchst einfacher; stets herrscht in ihnen, wird