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Inhalt.
19. Wielands Verbindungen in Zürich.196—293
Wielands Freundinnen. Seine platonische Liebe. Bodmers Spott darüber.Wielands pädagogische Bestrebungen. Seine Freunde.
29. Ferneres Verhältniß zwischen Bodmer und Wicland . . . 293-296
Wieland wird ein Anderer. Kommt nach Bern. Bleibende Verehrung fürBodmer.
21. Äodmer der Vater der Jünglinge. 206—299
Bodmers Liebe zur Jugend. Kleist in Zürich. Bodmer im Kreise der jungen
Zürcher. Politische Unterhaltungen.
22. Bodmer für die Poesie des Mittelalters. 299—217
Bodmers Urtheil über die Hohenstaufische Zeit. Sein Glück in Auffindung
alter Handschriften. Proben aus der Manessischen Sammlung. Gott-scheds Wetteifer mit Bodmer für die alten Dichter. Bodmers Bearbei-tungen. Herausgabe von Boners Fabeln Lurch Brcitinger. Sammlungder Minnesinger. Herber über Bodmers Verdienst. Dessen Anregungen.
23. Bodmers Schauspiele.217—223
Beginn des Greisenalters. Sein Gegensatz gegen die neuere deutsche Lite-ratur, besonders gegen Lessing. Bodmers dramatische Versuche; seineAbsicht'mit denselben; ihr Mißlingen. Ursprung seiner politischenSchauspiele.
24. Bodmers Arbeiten für die Jugendbildung. 223—230
Bodmers Ansichten über Luthers Verdienste um die deutsche Sprache. Histo-rische Schriften für die Jugend. Uebersetzungen der Bodmer'schen Schule.Steinbrüchel, Tobler, Maser, Schultheß. Bodmers Bemühungen füralt-englische Poesie.
26. Bodmer als Bürger /. 239—236
Seine Freisinnigkeit. Für Rousseau. Gedanken für eine Bildungs-Anstaltschweizerischer Staatsmänner. Anregung zum Grebel'schen Handel; fürpolitische Vorlesungen. Für Preßfreiheit. Theilnahme für Pfarrer
Maser.
26. Bodmers religiöse Ansichten. 236—238
Bodmers wachsender Liberalismus. Feindseligkeit gegen Lavater.
27. Bodmers Freunde im Alter., 238—246
Brcitinger, Heidegger, Sulzer. Bodmers jüngere Freunde in der Schweiz;
in Deutschland. Seine letzte Zeit und sein Vermächtnis
28. Bodmers Wirksamkeit. 246—247
IV. Sicher.
1. Sulzer in Magdeburg und Berlin. 248—263
Sulzers Persönlichkeit und erzieherische Bestrebungen. Versetzung nach Mag-deburg. Anwendung der Wölfischen Philosophie auf die Pädagogik.
Sein Leben in Berlin. Religiöse Richtung. Mitglied der BerlinerAkademie.