Inhalt.
XI
2. Sulzer für die Kunst. 233—262
Sulzers-Verehrung für Bodmer. Verdienste um seine Landslente. Allge-meine Theorie der schönen Künste: deren Zweck. Zustand der Kunst zuseiner Zeit. Freunde und Gegner. Sulzers Einfluß auf die Künstler.Blankenburg und Manso, Sulzers Fortsetzer.
3. Sulzers einflußreiche Stellung. 262—266
Friedrichs des Großen Wohlwollen für Sulzer. Des Königs Liebe zu denSchweizern. Sulzers pädagogische Wirksamkeit. Sein Reisetagebuch.Herders Urtheil über Sulzer.
V. Hirzei.
1. Hirzcls gemeinnützige Bestrebungen. 267—274
Zürichs geistiges Leben und Gemeinnützigkeit. Hirzel der Menschenfreund.
Die sentimentale Rhetorik der Schweizer. Hirzcls Wirken in der natur-forschenden Gesellschaft. Einfluß auf die Landwirthschaft Kleinjogg,erstes Volksbuch dieser Art. Ueber Volkserziehung.
2. Hirzels Biographien. 274—279
Biographie von Zellweger. Hirzels Mitwirkung für die helvetische Gesell-schaft; deren Geist. Biographien Blaarcrs und Sulzers. Denkredenauf Heidegger und Joh. Geßner. Ueber wahre Religiosität. SeinBruder Salomon.
VI. Ludwig Meyer von Änoillttl.
Rudolf Wertmüller. L. Meyer Bodmers Schüler. Art seiner Fabeln.NaturstuLien. Meyers Gedichte von Herder benutzt .... 280—282
VII. Salomon Geßner.
1. Dichter und Künstler zugleich. 283—287
Sein komisches Talent. Geht aus der Buchhandlung zur Malerei über. Freund-schaft mit Ramler, Hagedorn. Kleist. Eigenthümlichkeit seiner Poesie.
2. Geßners Idgllen.. 287—293
Geßners Daphnis. Sein poetischer Standpunkt; seine Natur- undLebensanschauung. Geßners frühere Idyllen. Schillers und HerdersUrtheil darüber.
3. Der Tod Abels. 293—298
Der glücklichste Schüler Bodmers. Der erste Schiffer. Mißlungene Schau-spiele. Weitere Idyllen, darunter eine Schweizeridylle. Geßners kurzeDichterzeit; Künstler sein ganzes Leben. Seine Gedanken über Land-schastmalerei.
VIII. Zimmermann.
1. Limmcrinan», ein Repräsentant der Sturm- und Drangzeit 299—304
Zimmermann Schüler Hallers. Dessen Biographie. Gebildet nach fran-zösischen Schriftstellern. Vom Nationalstolz. Erfahrungen in derArzneikunst. >