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Gränze des Pferdleibes und des Hauptes der Andromeda bildet: dierechte Hand der Andromeda ist oben auf das Bild der Kasfiopeiagelegt, die linke an den nordöstlichen Fisch. Ferner das Bild dcSWassermanns über dem Kopf des Pferdes, welches letzteren Ohren dieFlasche des Wassermanns berühren. Kasfiopeia ist in die Mitte (derSeite) gesetzt; über den Steinbock in die Höhe der Adler und derDelphin, neben ihnen ist der Pfeil. Weiterhin kommt der Vogel(Schwan), dessen rechter Fittich Hand und Scepter des Kepheusberührt, während der linke sich auf Kasfiopeia stützt: unterhalb demSchwänze des Vogels befinden sich die Beine des Pferdes. Zn demengen Raume zwischen ihnen windet sich der Delphin. Dem Schna-bel des Schwanes gegenüber ist die Lyra vorangestellt.
4. Ueber den Sternbildern des Schützen, des Skorpions undder Wage ferner ist die Schlange, welche mit dem Ende ihres Rachensden Kranz berührt; diese Schlange hält Ophiuchos (der Schlangen-mann), mit seinem linken Fuße mitten auf das Gesicht des Skor-pions tretend, mit seinen Händen in der Mitte. Weiterhin zur Seitedes Hauptes des Ophiuchos und unweit davon ist das Haupt des-jenigen, welcher der Knieende ^ genannt wird; die begränzendenScheitellinien der beiden Köpfe aber find ziemlich leicht zu unter-scheiden, weil sie nicht von schwachleuchtenden Sternen gebildet wer-den. 5. Der Fuß des Knieenden stützt sich auf die Schläfe jenerSchlange 2), die sich zwischen den beiden Bären, welche die Nord-gestirne heißen, ringelt. Zwischen den Schultern des Bärenwächtersund des Knieenden ferner ist der Kranz angesetzt. Im nördlichenPolarkreise aber find die beiden Bären, und zwar mit einander zu-gewandter Rücklinie und mit abgewandter Brust; der kleinere vondiesen wird von den Griechen Kynosura (Hundeschwanz), der größereHelike genannt; ihre Köpfe sind so gestellt, daß sie nicht zusammen-schauen, die Schwänze dagegen find in der Darstellung so angebracht^daß sie wechselseitig vor dem Kopfe des nachfolgenden Bären stehen.
*1 Nach EratvstheneS u. A. Herakles als Schlangentödter, nach Hegesw»nax (bei HvginuS) Thesen«, der zu Trözene den Stein aufhebt, unter welchemseine bekannten Erkennungszeichen, Schwert und Sandalen, ruhen.
2) Oft Drache genannt.
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