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Kinder/ liebet sie nicht mit Väter-licher Liebe/ ist auch nicht sonders gs-willct/ sie in die Himlische Erbschaffk>^mit anderen lieben Kinderen einzulas-^sen; Welche Er aber öffterö mit sei-ner Väterlichen Ruthen heimsuchet/züchtiget und straffet / in Hunger undArmuth / in Unehr und Verachtung/in Kummer und Sorgen / in Creutzund Leyden lasset gerathen; dise/ diseerkennet der Himlische Vatter für fei-ne wahre Kinder; dise liebet Er; fürdise sorget Er; dise will Er einsetzenin die Vatterliche Erbschafft der ewi-gen Seeligkeit: chlitzir Oomi^
NU8 corripir , Lc gnäü ?Ller in klic»complacer übi. ?rov. z. v. iz. Wel-chen derHErr liebet/denselken züchti-get Er / und als der Vatter in demSohn hat Er sein Wohlgefa en.Dise Väterliche Hand hat ja feinemeignen / natürlichen / eingebohrnenSohn / in deme Er doch sein höchstes
Wohl-