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Der Unwillige Barthle : das ist: Sittliches Gespräch, zwischen einem eifferigen Seelsorger, und einem einfältigen Bauren; in welchem jener disen unterrichtet, wie man unter der Zucht-Ruthen zeitlicher Trangsal die Vätterliche Hand Gottes erkennen, küssen, und anbeten solle zu süssem Trost aller betrangten und bekümmerten Gemüther vormahlen beschrieben, und zusammen getragen / von R.P. Josepho Langenauer Ord. S.P. Benedicti, dess Löbl. uralen Gottshauss Mehrerau bey Bregentz Subpriore &c.
Entstehung
Seite
123
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nurig nach/ mein war/ ist jetzt nichtmehr mein/sonder dein eigen; soll auchvon mir nicht änderst als für das Dei-nige angesehen/ und kein einiger Gerdancken zugelassen werden / als wannnoch etwas mein wäre/damit ich all-zeit mit ledig - und freyem Gemüth inallem Verlmst und Schaden mögeund könne sagen : Es kombt vomHErren / es gehört dem HErren;der HErr hats geben/der HErr hatsgenommen; wie es dem HErren ge-fallen/also ist es geschehen; der Nah-men deß HErren fty gebenrdeyt/ vonnun an biß in Ewigkeit.

i8. Das ist ein herrlich - schöneÜbergab aller deiner Güter / in dieüber alles herrschende Hand GOttes;Gleichwohl ist darmit noch nicht allesgethan/ mein lieber Barthle! sonderwann du dich von aller Gefahr deßUnwillens/und derUngednlt wilst be-freyen/must du nicht allein alles wasdu hast/sonder auch alles was du bist/La'ntzlich in die allmögende Hand und. F 2 Willen