nurig nach/ mein war/ ist jetzt nichtmehr mein/sonder dein eigen; soll auchvon mir nicht änderst als für das Dei-nige angesehen/ und kein einiger Gerdancken zugelassen werden / als wannnoch etwas mein wäre/damit ich all-zeit mit ledig - und freyem Gemüth inallem Verlmst und Schaden mögeund könne sagen : Es kombt vomHErren / es gehört dem HErren;der HErr hats geben/der HErr hatsgenommen; wie es dem HErren ge-fallen/also ist es geschehen; der Nah-men deß HErren fty gebenrdeyt/ vonnun an biß in Ewigkeit.
i8. Das ist ein herrlich - schöneÜbergab aller deiner Güter / in dieüber alles herrschende Hand GOttes;Gleichwohl ist darmit noch nicht allesgethan/ mein lieber Barthle! sonderwann du dich von aller Gefahr deßUnwillens/und derUngednlt wilst be-freyen/must du nicht allein alles wasdu hast/sonder auch alles was du bist/La'ntzlich in die allmögende Hand und. F 2 Willen