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Der Unwillige Barthle : das ist: Sittliches Gespräch, zwischen einem eifferigen Seelsorger, und einem einfältigen Bauren; in welchem jener disen unterrichtet, wie man unter der Zucht-Ruthen zeitlicher Trangsal die Vätterliche Hand Gottes erkennen, küssen, und anbeten solle zu süssem Trost aller betrangten und bekümmerten Gemüther vormahlen beschrieben, und zusammen getragen / von R.P. Josepho Langenauer Ord. S.P. Benedicti, dess Löbl. uralen Gottshauss Mehrerau bey Bregentz Subpriore &c.
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du / daß ich mit tausend inner,undäußerlichen Creützen überfallen wer-de ? k'3 , es geschehe. Wilst du/ daßich verblinde/ erstumme / das Gehörve-kiehre/erkrumme/erlahme/ mit demabscheulichsten Außsatz behaffect wer-de? ?iär, es geschehe. Wüst du/daßich auch so gar unschuldig umb Ehrund guten Nahmen komme / als ein iDieb/ Mörder/ Zauberer/ und aller- !böseste Ubelthäter auf öffentlichenRicht-Platz mit schmühlich-und aller- !fchmertzlichstcm Todt hmgericht lver-de 7 5irc> es geschehe. Wilst du/daß ,alles Ungcwitter aller erdencklichcn !Übe! der gantzen Welt über mich auß- ^gegossen werde? Es geschehe. Ichbin / und verbleibe in deiner Göttli-chen Hand / mache und verschaffe mitMir nach deinem Göttlichen Willen.

ly.Roch emLehr-Sprüchlein muß -ich dir geben / mein lieber Barthle! tund dises auß Göttlicher Schr fft : ^

Nichts mag den Gerechte!' betrüben/ iwas ihme wird begegnen; Gerecht ist/

der