Magnetische Induction.
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Der Differentialquotient nach innen hat daher für die Oberfläche den Werth
~ = — V. — 2 — . . . .
om 1 1
Bildet man nun für das unbekannte Inductionspotential Q formell dieselbenEntwickelungen, aber nicht bloss für das Innere, sondern auch für das Aeussere
Q = Qo + Ö2 + ■ • • •
Qz — Q ■+■ p(2i + p 2 Q% • • • •
e« = Y + 7 f + • • ■
g--0.-2e.-3e,-....
so kann man die Gleichung (18 a) bilden und erhält dann durch Gleichsetzungder Glieder gleicher Ordnung:
Vx
Qo = 0, Qx
1 +
3 ’4 xx
Ö 2 = ~
Vo
1 -+-
5 ;
8itx
allgemein: Q„— —
V„
(32)
1 +
2 « + 1
1
4itx
Damit istFür eine
das Problem gelöst, da man nun auch ABC und J hinschreiben kann,von zwei concentrischen Kugelschalen begrenzte Schale erfolgt dieLösung in analoger Weise, und zwar auch dann, wenn die magnetisirenden Poletheils im äusseren Raume, theils in der Höhlung liegen; nur muss man dannV und <2 im Innern des inducirten Körpers nach auf- und absteigenden, Q imäusseren Raume nach absteigenden, in der Höhlung nach aufsteigenden Potenzenvon p entwickeln.
Wirkt auf die Kugel eine im Raume constante magnetisirende Kraft, so istV=-Xa- Yb — Zc
eine Kugelfunction erster Ordnung, dasselbe gilt dann auch von Q, und folglicherhält man:
<2 =
1 +
<P = V + Q =
3 14irxV
4it
! + T x
4r
i + T x
X, B^=
4 Jt
1 + i*
C -
4x
1 -+- -w-x
■z, /=
4x
1 + T x
(33)
wofür man nach (7) auch kürzer
A — pX, B =pY, C —pZ, J = pR (33a)
schreiben kann; der Coefficient p ist für die Kugel in der That nichts anderesals das Verhältniss der Magnetisirung zur äusseren Kraft. Die Kugel wird alsodurch die gleichförmige Kraft gleichförmig magnetisirt, der Gestaltscoefficient e istfür sie 4rr/3> und bei grosser Susceptibilität des Materials wird nach (31) die»magnetische Induction«
£7=3W 0 ,