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Induction.
mit den Bedingungen:
T dj xw i/i + Pi~öT
*5/2 + P2
/ = 0 ,
1 = 00 ,
a d J 2 p
q ~dt =E "
„ dJx
q -dt = °‘
/i = 0,
J% =0./
♦/ 1 iWI
(7)
/2 = 0 -
Für den zweiten Fall ist anzunehmen, dass der Oeffnungsstrom verläuft,nachdem der primäre Kreis unterbrochen ist. Hier gilt also nur die Gleichung:
dJ,
= 0.
(8)
Dagegen muss für t = 0, y 2 einen gewissen Anfangswerth besitzen und fürt = 00 verschwinden.
Um denselben zu bestimmen, wird die letzte Gleichung (7) mit dt multipli-cirt und zwischen den Grenzen 0 und 00 integrirt. Die Gesammtintensitätdes Schliessungsstromes wird mit S bezeichnet. Also:
J * w l w i w x
wenn C die Intensität des constanten primären Stromes ist.
Der Verlauf des Oefinungsstromes giebt nach Gleichung (8):
_^3,
/ 3 = const • e p. t
Da die Gesammtintensität des Oeffnungsstromes O ebenso gross ist wiediejenige des Schliessungsstromes
<9 = - A = + ^,w 2
so ergiebt sich die unbestimmte Constante aus der Beziehung:
(9)
qC
Wo
= const
■/
_w_2 1c dt f
(10)
und es gilt für den Oeflnungsstrom die Gleichung:
q.C
Ji = -7— e *■> ■
Pi
Um den Verlauf des primären Stromes nach der Schliessung sowie desSchliessungsinductionsstromes in dem secundären Kreis zu ermitteln, muss dasGleichungssystem (7) vollständig integrirt werden. Setzt man:
X =X' —
(w x Pi ■ J rtx w i) + V( w lPi— A ^) 8 + 4 w x w^
%(Plp2 — ? 2 )
so ist:
(w x p ; + p,w 2 ) — /i» 8 ) a + 4 w x w x g*
2(/i^2 — ? 2 )
T _ Ä T 1 —• /i w x L 1
J 2 ==
X'/ x )e Xi — X' (w 1 + X/> t )i
vn
Wj (X — X')
l/C«^i/ ;, 2 ~ P2 W \Y -+■ 4re/ 1 w 1 ? 2
( 11 )