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Der Winterschlaf nach seinen Erscheinungen im Thierreich / dargestellt von Dr. H.C.L. Barkow
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Ursachen und Wesen desWinterschlafes.

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Beim ersten Tliicr betrug die Längeder zusammen gesunkenen'Lunge 1 Zoll 10/ Linien,aufgeblasenen ... - 2 - 5/ 2

des Cavum tboracis.2 - ö/j

Beim 2ten Tbier die Längeder zusammen gesunkenen Lunge 2 Zoll 2 Linien,

- aufgeblasenen ... 2 - 6

des Cavum tboracis.2-6

Beim 3ten Thier die Längeder zusammen gesunkenen Lunge 2 Zoll 3 Linien,aufgeblasenen ... - 2-9

des Gavum tboracis .... 2-9

Beim 4ten Tbier die Längeder zusammen gesunkenen Lunge 1 Zoll 6 Linien,aufgeblasenen ... - 2-9

des Cavuin tboracis.2-9

Beim Ziesel und beim Hamster werden die.Lungen ebenso leicht ausgedehnt, sinken aber auch eben so schnell wie-der zusammen. Es bängt diese Eigentümlichkeit vorzüglichvon ciucr vorherrschenden Entwicklung der Lungenbläschenab. Ihre Wände sind dünner, das interstitielle Zellgewebeist weniger entwickelt, die Höhlen der Lungenbläschen sindwahrscheinlich geräumiger, und das die Bläschen umspinnendeHaargcfässnetz vielleicht verhältnissmässig sparsamer, als beiandern Thicren entwickelt. Es scheinen diesen Annahmenzwar die mikroscopischen Untersuchungen der Lungenbläs-chen von Rudolph Wagner 1 ) zu widersprechen, nach deneu

die Grösse der Lungenbläschen bei Arctomys ungefähr von '/ebis/io Linien variirt, und also fast mit der der menschlichenübereinstimmt, die nach E. H. Weber von */ 6 bis/is Linie

*) Bud. Wagner Lehrbuch der vergleichenden Anatomie. Leipzig. 1834.35. 8- 8. 215.

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