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Gemeine Arithmetik.
7:9--- 0,s7j
!>
70
10
7 ...
lOO
10...
1 : 369
-- 0,s002 71j
119 : 220 -- 0,54s09j
10
1190
100
1100
1000
900
738
880
2620
2000
2583
1980
370
20 . ..
369
1 ...
Die Periode beginnt mit der Stelle, zu deren Berechnung zuersteine Null dem Rest angehängt wurde, außer wenn der Divisor durch2 oder 5 theilbar ist.
3. Jeder gemeine Bruch kann entweder in einen endlichen oderin einen periodischen unendlichen Decimalbrnch verwandelt werden.Denn ein Bruch ist der Quotient des Zählers durch den Nenner, z. B.^ ^ 7 : 12, u. s. w.
Umgekehrt: jeder periodische unendliche Decimalbrnch ist einem be-stimmbaren gemeinen Bruche gleich. Man findet nämlich
^ ostoooij — 0 ,s 000 01 j u. s. f.
folglich ist
6,s6j - 0,s1j . 6 ^
0,s36j - Ostlllj. 36 - zz —
6,s270j - Ostooij . 270 - M zs.
0,0s4j -- 0,s4j -. 10 -- z : 10 -«,8s3j -- 8,s3j : 10 - 8 z : 10 - §.
0,29s74j -- 29,s74j : 100 -- 29^ : 100 —
ß. 18. Rechnung mit unvollständigen Decimal-zahlen.
Eine Messung kann nicht vollkommen genau, sondern nur mit einerdurch die Beschaffenheit der Meßinstrumente und der menschlichen Sinnebegrenzten Genauigkeit ausgeführt werden. Die durch Messung gefun-denen Zahlen sind daher nur bis zu einer bestimmten Grenze abwärtsverbürgt, und müssen als mehr oder weniger unvollständig (fehlerhaft)betrachtet werden. Auch sind eine große Klasse durch Rechnung bestimm-