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Allgemeine Arithmetik.
bestimmte Werthe von e, 7 -, » gegeben sind (Algebra 8 - 8 ).besondern Falle wird dann /, so begrenzt, daß
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1007-
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-s-l0A
1, 0/,"' ^0
In jedem
tz. 23. Potenzen der Binomien mit positivenganzen Exponenten.
1 . Weil (tt-j-ö)»> — ^ a ^ 1 -s-, so kommt
es zunächst darauf an, die ,nte Potenz eines Binomium zu entwickeln,dessen erstes Glied 1 und dessen zweites Glied ein echter Bruch ist.Durch Multiplication findet man
(1 -s- n)2 -- 1 -j- 2 ^ -f- 2)2
(1 -s- 27)S 1 -s- 2-n -fi- «2
->- « -j- 2272
1 -s- 3« -j- 3^2 -j- 27^
(1 -s- 27)4 1 -fi 327 -j- 3272 27^
-s- 27 -j- 3^2 -fi 327b -s- 27-4
1 fi- 427 -s- 6272 -f- 427 b -j- 27^ u. s. s.
Die Factoren, mit welchen in den einzelnen Gliedern eines Poly-nomium die Potenzen einer Zahl multiplicirt sind, heißen (nach Vieta)die Coefficienten der Potenzen, im vorliegenden Falle Binomial-coefficienten. Diese sind bei der 2ten, 3ten, 4ten Potenz
1 2 113 3 1
1 4 6 4 1, U. s. f.
Aus der obigen Entwickelung folgt, daß die Binomialcoefficientender 5ten Potenz Summen von je zwei aufeinanderfolgenden Binomial-coefficienten der 4ten Potenz sind, u. s. f*). Um aber die Binomial-coefficienten einer Potenz unabhängig von den Binomialcoefficientenniederer Potenzen zu finden, muß man dieselben durch den Exponentender Potenz ausdrücken. In der That ist bei der 4ten Potenz4 ^ 4 , 6--4.z, 4--4.z.z,
bei der 5ten Potenz
*) Eine so construirte Tabelle der Binomialcoefficienten (IrranAnlus aritbine-tion8 nach Pascal) findet sich bereits bei Stifel aritdin. 1544 tot. 44.