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Erster Band.
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131
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tz. 23. Potenzen der Binomien mit positiven ganzen Exponenten. 1Z1

5 ^ 5 , io-5.z, io-5.z.z,

Danach ist zu prüfen, ob bei der mten Potenz die Binomialcoefficienten^1)1)(?»2)

12^' 1.2.3

sich ergeben, so daß man hätte:

1 ) 0 » 2 )

M(M-1)

(1

1 -s- -s-

1.2.3

2 . Die Zahlen

«rlr»1t mtnrtttm2)

- ,

1.2.0

werden der Reihe nach durch

m V /-»X /mX / ?»x.

tt/ ^1/ >v2/' V3- ' ' '

bezeichnet. Die Formel V zu lesen ,» über L, bedeutet das Product

x^/

von L Factoren, die von m in natürlicher Reihe absteigen, dividirt durchdas Product von L Factoren, die von 1 aufsteigen, nämlich

»»(?» 1)..HZ-1)

1.2.. .L

und ist eine ganze Zahl (Z. 13, 13). Die Formel hat den Werth

der Factor 0 vorkommt.

Wenn man mit 1.2... (-»L) den Zähler und den Nenner desobigen Bruchs multiplicirt, so erhält man im Zähler das Product allerZahlen von 1 bis m, folglich auch

L. 1.2

woraus unmittelbar erhellt, daß

*) Die Bildung der Binomialcoefficienten aus dem Exponenten war durch dievon Fermat und Pascal erfundenen Formeln der figurirten Zahlen vorbe-reitet. Vergl. Fermat's Brief an Roberval 1636 Nov. 4 und Oeuvres äe käsest. Ostrurs 1858, II. p. 443. 452. 403. Die Binomialcoefficienten und dasBino-mialtheorem für Positive ganze sowie für beliebige reale Exponenten hat Newtonerfunden und in dem Briefe an Leibniz 1676 Oct. 24 mitgetheilt. Die Bezeichnung

s, j kommt zuerst in nachgelassenen Abhandlungen Euler's vor (^.eta ketrop. V,1 x. 89 und V, 2 x. 76. Nov. V. x. 52).