§. 29. Die Wahrscheinlichkeit.
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Anmerkung. Allgemein hat man
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worin die Coefsicienten ^ ^- - vonEuler
die Bernoulli'schen Zahlen genannt worden sind nach JacobBernoulli, der in seiner ooiljsotanäi x. 97 die Werthe von« 2 , Lz,.. . in aufsteigender Ordnung berechnet und auch den Werth von§ 2 , mitgetheilt hat.
Z. 29. Die Wahrscheinlichkeit.
(Heis H. SI).
1. Wenn unter gegebenen Umständen von n Ereignissen U, S, 6,. . eines wie das andre möglich ist, aber nur eines wirklich eintretenwird, entweder A, oder L, oder 6", . . , so haben die einzelnen Ereig-nisse dieselbe Wahrscheinlichkeit (xrodabilitas), die bei zunehmenderAnzahl » der möglichen Fälle abnimmt. Setzt man die Wahrscheinlich-keit des Ereignisses A bei n möglichen Ereignissen — 1 : n, so ist dieWahrscheinlichkeit, daß von den beiden Ereignissen A und L eines ein-tritt, 2 : n, u. s. w. Ueberhaupt ist die Wahrscheinlichkeit einesEreignisses das Verhältniß der Anzahl der günstigen Fälle («manos), in
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