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Erster Band.
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8. 6. Die quadratischen Gleichungen.

Daher wird dem gegebenen System auch durch r o, 2 , -st U 0genügt, d. h. durch entgegengesetzt gleiche unendliche Werthe der Unbe-kannten. Nimmt man nun wieder t 1, so ist zufolge des Systemsn -st ^ ^ n

2 « a -st 4v, 2z, ----- a'f/ «2 4nund vermöge der quadratischen Hülfsgleichung für n

-st 4b

-st 4b

Bezeichnet man den positiven Werth der letzter» Quadratwurzel durchc, ferner die positiven Quadratwurzeln vona? ,st 2 c unda?2adurch Ä und ck', so erhält man die Auflösungen

2a, a -st ä a ck « -st Ä' i a ck'

!

2i/ a ck a -st ^ « ck' ! a -st ci'

Beispiel 7. Das System

an -st b,/ 2(2,2 z/2)

« b -st

ist dem homogenen System

KtM -st L/z, 2a,2 -st 2x2 0,

- aflcv r/)2,x -st bt(2! -st r/)2,r/ 2,4 -st 0

untergeordnet. Indem man zu der zweiten Gleichung die mit ( 2 -z,)z,multiplicirte erste Gleichung addirt, findet man als zweite Gleichung

(btz, 2,2 -st x 2 )(g ,2 22,x z/ 2 ) 0,

oder (bkx 2,2 x 2 ^^. 0 , wobei a 1 -st qst2,

«2 1 2e' und c 1 ^2 ist. Aus dem System

ata, -st btz, 2a,2 -st 2^2 0, btz,' 2,2 -st z,2- 0

folgt fla« Sx) ---0. Zu t 0 gehört x -st 2 ,; zu t 1,« 2 - bz, 0 gehört 2 - 0, ^ 0 und 2 ,

z, ----- Aus dem System

«2 -st br/ 22-2 -st 2z /2 0, 2 , -st az, 0

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