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Algebra.
folgt 4 oZ ,2 — (ö — ac)z, — 0 >l. s. w. Daher hat man die Auflö-sungen des gegebenen Systems
r
27
0
27
si- 27
1
0
0
«L
aö
^ K2 — gl2
ao — b
ö — ae
4
4e
«o — ö
ö — ao'
4
4e
3fach
tz. 7. Die cu bischen und bi quadratischenGleichungen.
(Heis Kß. 9S—98. «9. I9S.)
1. Wenn man die Glieder der Gleichung mten Grades0 — -i- -s- -s- , ,
der Reihe nach mit der geometrischen Progression ^ , l , v , . . mul-
tiplicirt, so erhält man eine Gleichung desselben Grades, deren Wurzelnzu den Wurzeln der gegebenen Gleichung das Verhältniß v haben.
Denn die Substitution a? ^ ^ giebt nach Multiplication mit
0 ---- —-s- ir/" ^ -s- -s- . . .
Um in der transformirten Gleichung als Coefficienten der höchsten Po-tenz der Unbekannten I zu erhalten, setze man v a. Um den zwei-ten Coefficienten dem ersten gleich zu erhalten, setze man r> — « : L,
u. s. w.
2 . Wenn "man in der gegebenen Gleichung ^ ^ ^ setzt,
so kommt in der transformirten Gleichung die (m — 1)te Potenz derUnbekannten z? nicht vor. Denn man erhält nach Entwickelung der Po-tenzen des Binomium