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Erster Band.
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ß, 7. Die cubischen und biquadratischen Gleichungen.

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chung 3«w 2S ----- 0 nicht verschieden. Also hat die Gleichungu? 3a-r 2S 0 ebenfalls 3 reale Wurzeln.

Daß eine cubische Gleichung nicht mehr als 3 Wurzeln haben kann,wird wie tz. 6, 3 bewiesen.

3. Die realen Wurzeln der Gleichung a? 3a«! 2S 0,wenn S 2 «s, werden goniometrisch berechnet*). Man hatcos 3 y> V08 2 P 008P SIN 2 y> siv y)

(2v08P2 1)e08P - 2(1 - 008P^)o08<p

4v08P^ - 3v08y>,

daher bei beliebigen Werthen von P

en8<pb ^eosgo sseo8 3<p 0,

und unter den Voraussetzungen -» 5-008 P, c» 3go,

^/-^oo8A 0.

Diese Gleichung stimmt mit der aufzulösenden Gleichung überein, wenn

^5-2 ^^ev8M - - 2b,

!

i

5- 2^K, 008 w

P -- H(a> -s- L. 360 0).

Also hat die gegebene Gleichung die Wurzeln

5-L08^w, 5-v08(^w -s- 120"), 5-008(^w -s- 240"),wobei »- eine positive Zahl und -o einen spitzen Winkel bedeutet.

Anmerkung. Die Cardanische Formel erfordert in diesem Falledie Cubikwurzeln der conjugirten Complexen

K -2 ö z>2

wobei t^>2 YV 08 W ----- b sich ergiebt (Allg. Arithm. K. 31, 10).Die Summe der Cubikwurzeln beträgt

. z(«ch-2L77) ^ ^ 2y'ov8^(w Z- 2bw)

übereinstimmend mit den gefundenen Werthen.

Wenn a positiv ist, so hat die trinomische Gleichung

w a ---- 0

eine positive Wurzel zwischen 1 und 1 -si a, welche unter den realen

') Die Trisection des Winkels a> ist auf die Auflösung einer cubischen Gleichungvon Bombelli reducirt worden. Das umgekehrte Verfahren kommt bei Vieta,und in constructiver Darstellung bei Descartes (Olsom. III) vor. Vergl. K lügelmath. W. I x. 38. 44. 53.