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Erster Band.
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Algebra

Die entscheidende Function /'(«) heißt der Differentialquo-tient (nach Leibniz, Fluxion nach Newton, Derivation nach La-gränze) der gegebenen Function/(-r). Es sei z. B. /(-r) undL eine ganze positive Zahl, so hat man (1)

(-0-1- a/ , , ,

/ (-x) Iiw a--!--- rr 0.

rL ^

Für /l» -j- -j- . . Z- -r^-r -j- So findet man

ebenso

/'(-r) -s- (» 1)a^,^"'2 -s- . . -s- 2«2-r -s- .

Der Differentialquotient von /'(-r) heißt der 2te Differentialquotientvon /(-r) und wird durch /"(-») bezeichnet, so daß

/"(-r) ---- »(rr 1)cr^-l-2 -s- (-r 1)(?r 2)K^a-n-S -s- . . 2ük2

durch 2 theilbar ist, u. s. w. Der (n 1)le Differentialquotient einerFunction mten Grades ist eine Function Iten Grades.

Ein Werth von -r, bei welchem die ganze Function /(->-) und alleihre Differentialquotienten positiv ausfallen, ist eine obere Grenzefür die realen. Wurzeln der Gleichung /(-») -- 0 (Newton ^ritllm.univ. p. 194 sll. I-ugä.) Z. B.

/(-e) -- 2-e^ 10-vb -s- 30-e2 -s- 63-o 120

/'(-r) ----- 8--/ 30-^2 -s- 60->- Z- 63

4/"0) ---- 10-r» 12a/ 30-r -s- 30

, -- 10-v2 8a- 10

^-^/(»)(«!) 5-v 2

Bei a 1 ist zwar //) positiv, aber nicht Bei a- 2 sind/l-o , /<s) ,/",/',/ positiv; also sind /(») ,/",/',/ im Stei-gen begriffen, während a- von 2 an steigt; mithin hat die Gleichung//) 0 über der Grenze 2 keine reale Wurzel. Eine untereGrenze für die realen Wurzeln derGleichung /</)0. ist einer oberenGrenze für die realen Wurzeln der Gleichung ( 1)/( 0

entgegengesetzt gleich. Von den Functionen

a/ _j_ 2a/ 10a-s 30--2 Z- 63a- Z- 1205a-^ Z- 8-I7S 30a-2 60a: -s- 6310-»s -j- 12a/ 30a- 3010a/ -s- 8a- 305a- -s- 2

sind bei --- --- 1 die 2 letzten, bei -r ---- 2 die 3 letzten, bei a- ---- 3 allepositiv; also ist 3 eine untere Grenze für die realen Wurzeln derGleichung /(---) 0.