Die goldene Zeit.
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Hinneigung des Atheners zu der eckigen Pedanterie des Militär-staates ist um so seltsamer, als er wohl kaum umhin ge-konnt hat, sich einzugestehen, daß er selbst nie und nimmer-mehr hätte aus Sparta hervorgehen können. Unter den vielenHellenen, die die Kunst und die Wissenschaft bereichert, istkein spartanischer Name von Bedeutung. — Im „Timaios"und im „Kritias" erzählt uns Platon dann noch von derInsel Atlantis. Sie lag, sagt er, vor den Säulen desHerkules und war größer als Asien und Lybien zu-sammen. Auf jener Insel bestand einst eine große und be-wunderungswürdige Königsherrschaft, welche nicht bloß dieganze Insel, sondern auch viele andere Inseln und Teile desFestlandes unter ihrer Gewalt hatte, dann aber (alles nachder dem Solon erteilten Auskunft eines ägyptischen Priesters)m einem Kriege mit einem vorhistorischen athenischen Staatunterlag und später im Meere unterging. Darauf sei danndas Meer daselbst „nicht gehbar, nicht schiffbar" (Ovid;Metam, I. 16) geworden, „weil der hoch aufgehäufte Schlammun Wege gewesen wäre, welchen die Insel durch ihr Unter-sinken hervorbrachte".
Der englische Kanzler Thomas Morus mit seinerkktopia (Us optirno rsipublioas stockn cksgus nova insulokUopis,; gedruckt in Löwen 1516) knüpft wohl an garnichts Reales an. Der Verfasser gab Utopien für eine beiAmerika neu entdeckte Insel aus, und weil das damalssehr wohl möglich war, so nahmen der gelehrte Budäus undandere den Bericht für einen wirklichen und hielten es mitihrem verrückten Bekehrungseifer für höchst wünschenswert,Missionäre dahin auszusenden, um eine so weise Nation fürdas Christentum zu gewinnen, wie uns Jsaak Disraeli er-wählt o/ x. 120), welcher auch die
deste Kritik über das Jdcalreich geliefert hat in seineno/' p. 300: ,,/t rs
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