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Dic Grieche».
Versen aus seinem Oidipos auf Kolonos davon überzeugthaben, daß er noch im vollen Besitz seiner Geisteskräfte sei.Die Nachrichten über dieses alles bei Cicero, Oato nurjor oderäs ssusotuts 7, 22, bei Plutarch: „Ob ein Greis Staats-geschäfte treiben soll", Kap. 3, und bei Apulejus, axol. 37und anderen stimmen nicht mit einander überein und wider-sprechen dem Aristophanes, Frösche 76 und Valerius Maximus8, 7, die nichts von einer Feindschaft zwischen dem Dichterund seinem Sohne Jophon wissen; vielleicht ist dieselbe nurerfunden worden um die theatralische Scene vor Gericht zubeweggründen. (Zu vergl. F. G. Welcker; die griechischenTragödien mit Rücksicht auf den epischen Cyclus geordnet;Bonn 1839, S. 254—268 und Schneidewins Ausgabe desSophokles; Vsox, sä blauoll. Einl. l3 f.)
Vorn Empedokles, 490—430, dem es nicht viel besserergangen als dem Pythagoras, erzählt Diogenes LaörtiusVIII. 69, obwohl er es selbst schon best reitet, aufdie Autorität eines Hippobot, daß er, um die Leute in derMeinung zu bestärken, er sei ein Wesen höherer Art gewesen,sich in den Aetna gestürzt, daß der Berg aber einen derkupfernen Schuhe des Philosophen wieder herausgeworfenhätte. Dafür erscheint er dann in Lukians Totengesprächenmit versengten Haaren und nur einem Schuh. Gerade dieseAnekdote von dem seltsamen, unhistorischen Selbstmord istwohl das einzige, was die meisten von ihm wissen; daß erschon die Darwinsche Lehre von dem „Überleben des Passend-sten" geahnt und dadurch die scheinbare Zweckmäßigkeit inder Natur erklärt hat, daß er behauptet, das Licht braucheeine gewisse Zeit um von der Sonne zur Erde zu gelangen,was Aristoteles bestritt (Vergl. äs aninm II. 7 ; äs ssnsn,Kap. 6) und erst der dänische Astronom Olaus Römer 1675aus seinen Beobachtungen der Verfinsterungen der Jupiters-trabanten darthat, daß er schon die Geschlechtlichkeit derPflanzen erkannt hatte, die Aristoteles gleichfalls leugnet (äs