sDie Franzosen.
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Die ?6B66 6-r Mass« gab später keine besseren Resultate.2u vergleichen Äorrs^, sso?cmr!ar>6,? c7o 1791—94;Paris 1870 (auch deutsch mit einem Vorwort von Karl Braunerschienen und lobend erwähnt in einer Reichstagsrede desGrafen Moltke vom 16. Februar 1874).
Über die „Mythe von der .somr^so verbreitet sich
Adolf Schmidt in seiner Schrift: „Pariser Zustände währendder Revolutionszeit 1789—1800", Teil I., Seite 173—208.
„Diesen Namen soll nach der Behauptung aller deutschen, wie aller französischenHistoriker die männliche Jugend von Paris, die nach dem 9. Thermidor (Sturzodespierrcs) sich zum Vorkämpfer der Contrercvolution auswarf, als Spitz- oderPottnamen geführt haben. Wachsmuth und Schlosser, Unreifen und Shbel, gleich->e Mignet und Thiers, Buche; und Ronx, Barrau und Louis Blaue lassen sie inlben Darstellungen übereinstimmend unmittelbar nach dem Sturz Robespierres oderU dem August 1791 als ^err-resss eioree auftreten." Wohl gab es damals einesiusluhrejche welche hauptsächlich durch ihren Haß gegen die
Jakobiner zusammengehalten wurde, sie bestand aber keineswegs nur aus den Söhnensicher Leute. So lange die Verbindung existierte, ist sie nie so genannt worden.»Dieses Ei wurde erst Anfangs 1791 durch den Romanschreiber Panös gelegt imSeiten Teil seiner „geheimen Geschichte der französischen Revolution", deren Eigen-Umlichteit darin besteht, daß sie trotz des Titels nichts Geheimes, aber desto mehrEngelhaftes enthält. Pagös hatte ausgesprochenermaßen den Glauben, daß der^»Man viel höher stehe als die Geschichte". „Es ist möglich, daß er selbst
Ausdruck erfunden hat." Erst 1824 wurde er dann von den oben genanntenfranzösischen Schriftstellern, wenn man so sagen darf, in Kommission genommen.
per Thiers sagt Adolf Schmidt: „Thiers bewährt allerdings eminente geschichts-^reibcrifche Eigenschaften, die nicht wenig zu der außerordentlichen Popularität seineserkes beitrugen. Er zeichnet sich aus insbesondere durch eine lichtvolle Gruppierung^ Stoffes, durch eine seltene Klarheit seiner Ideen und ihrer Darlegung, durch'den elegant leichtflüssigen und darum anmutig fesselnden Stil. Aber von einer^kittlichcn Kritik der Quellen kann bei ihm keine Rede sein. Er^ "vas ihm gerade paßte, auch wenn es aus einer trüben Quelle floß; und
stieß ab, was ihm nicht paßte, auch wenn es aus einer lauteren Quelle rann. Ererließ sich auf seinen natürlichen Takt, der in der That bedeutend genug war, um^ p oftmals vor Fehlgriffen zu bewahren; aber doch nicht ko unfehlbar, nur jederzeitos Rechte zu treffen und dergestalt die methodische Kritik zu ersetzen. Im vor-Unn^^" iüall verfuhr ThicrS ungleich vorsichtiger wie Mignet, aber doch noch immerorstchtig genug. Seine Angaben über die Partei der „jungen Leute" sind bis
Oktober 1794 im Wesentlichen korrekt. Aber mit diesem Zeitpunkt, an der obenein ""geführten Stelle, verläßt er plötzlich die richtige Bahn; er führt daselbst mith ,Eu> Male statt der Aurre» eine ^eu-resse ttoree vor, zunächst freilich in derwau Bedeutung einer Modcjngend, mit der kecken, aber unbclegten und un-
iek>" ^ Behauptung: „das war der Name, den man ihr damals gab", undMit fortan ohne Bedenke» den erwünschten, prickelnden Namen in der weitestenldondung für die ganze Partei der Pariser Jugend unablässig bei."
Keine Dynastie hat so dafür gesorgt, daß ihre GeschichteTreppenwitz. 23