Schluß.
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Effex (S. 382) und der des Herzogs von Medina-Sidonia(S. 427), der Sänger Blondel des Königs Richard Löwen-herz (S. 375) und der Page Leubelfing des Königs GustavAdolf (S. 262) verschwinden vor der Kritik oder erblassendoch so stark, wie eine ÄrssoömnA m'ew, deren Glasbild manaus dem Brennpunkt rückt.
Selbst bei dem, was uns aus Reisen noch gezeigt wird,dem Schloßhof, wo Emma den Eginhard über den Schneegetragen, dem Grabe beider in Seligenstadt sowie bei desTellen Platte, dem Stuhl aus dem Holz des Baumes, vonwelchem Newton den Apfel fallen sah, und dem Stuhl inBelle-Alliance, auf welchem Wellington gesessen haben soll,der Inschrift auf dem Lutherdenkmal in Worms und der-jenigen auf dem Denkmal des Generals Cambronne in Nantes,müssen wir den Kopf schütteln, ganz zu schweigen von demSee auf dem Gipfel des Pilatusberges, in welchem Pilatussich ertränkt hat. Aber Orte, wo etwas geschehn sein soll, ge-fallen immer mehr als andere, sonstiges gleich gesetzt, weilwir ihnen in einer gesammelteren Stimmung gegenübertretenund das Erzählte die Einbildungskraft anregt.
Die Treppenwitze der Weltgeschichte haben einen ganz be-stimmten Charakter, Se o/'-raMw",
sie möchten immer alle Begebenheiten in die aristotelischenEinheiten hineinzwängen, sie haschen, wie die Worte, nach demCharakteristischen oder nach dem, was ihnen so scheint. DieSchnelligkeit, mit der sie die Ereignisse im Gegensatz zurWahrheit geschehen lassen, strebt nach dem Bühnenmäßigenund schließlich nach dem Zauberschlage des Märchens hin,während in der Wirklichkeit Voltaires Wort gilt
so-rt Alles organische Werden, alles em-
bryonenhafte ist ihnen langweilig und verhaßt, ja unverständ-lich wie einem Kinde, das selbst noch keine Entwickelung mitBewußtsein durchgemacht hat und darum den Begriff der Ent-wickelung nicht fassen kann, so wenig wie ein gewöhnlicher