Band 
Zweyter Theil [1].
Seite
III
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-Oem gethanen Versprechen gemäß folgen hier/ als erste Fortsetzung der Zusätze zu demAllgemeinen Künstlerlexikon, die Buchstaben D. E. und F. Ein stärkeres Heftzu liefern, wollten die gehäuften Geschäfte der Verlagshandlung für die bevorstehnde Messenicht gestatten. Auf Jubilate 1307. darf ich denen, welche Eile wünschen, weit Meh-rere verheißen.

Von dem Gegenwärtigen nur so viel. Der Buchstabe D. hat mich, aus dem ansich höchst geringfügigen Grund unglaubliche Mühe gekostet: Daß, bey mehrern Hundert,zumal französischen Künstlernamen, in den einen Nachrichten die, aus manchenGründen beliebte Vorstecksylbe de und du von den wesentlichen Hauptnamen getrennt,

^ in andern hingegen mit diesen so demüthig vereint erscheint, daß nur der Aufmerk-i samste die geheime adeliche Deutung errathen kann. Daß ich übrigens bey den bereits im! Lexikon vorkommenden Namen immerhin demselben auch hierin genau gefolgt bin, verstehtsich von selbst.

Wie unergiebig hiernachst achte Quellen für deutsche Kunstgeschichte in Vergleichungmit denen bald aller übrigen Nationen sind, dürfte vielleicht aus den Buchstaben E. undF' ganz besonders erhellen; wo sonst unsre Landsmannschaft an der Zahl, fast sollt' ichglauben, den entschiedenen Vorrang behauptet.

Noch konnte ich, wahrend der kurzen Zeit, die sich seit Erscheinung des ersten> Hefts verlaufen hat, über dasselbe keine öffentlichen Urtheile erfahren.

Sey es mir mittlerweile vergönnt, einige wie man leicht denken kann, rechtfer-tigende Gründe für mein mannigfaltiges Thun und Lassen bey dieser Arbeit anzugeben.