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dises Kochbuchs.
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Form hat/ daß mans inwendig auch formieren kan/wann es dann anhebt vnd geftehet/ so siche es herauß/wann es etwan anhänget/ so bestrewe denselbigen øremit Rosinlin/ daß eins an dem anderen stehe/ so sthetman alsdann nicwie es vnderscheiden ist/ bachs recht:die Krancken werden etwan luftig/ wann sie etwas selhams sehen. Vnd gleichsfalls magstu ein solche ruftung von einem guten wol getrockneten Eyerzigeröder Eyerfäß/ vnd klein gestoffene Mandlen/ eines soviel als des anderen bereiten/ ivie vorigen durchgetribenen Reiß/ vnd all difer sachen formen machen/ vndwann mans in dem Mörfel braitchen will/ so schneidees/ doch soll es nach der lenge geschehen/ alsdann sihetman ein Farb vmb die ander/ lege es also in der Blatten herumb/ daß sie inwendig zusammen stechen/ vndauffen weir von einander. Das braun soll in der Blateten ligen/ vnd das ander soll vbersich stehen.
Ein gute Milch.
Nim ein vast wolgefochten Reiß in Milchoder Wasser/ nachdem es gelegenheit/ wie vor gemeldet/ gibt/ treib ihn durch ein Thuch/ das nicht zu dickfey/ mit Rosenwasser/ so dick du kanst: nimm Mandeln auch so viel des Reiß gewesen/ ein wenig mehr/treibe es auch mit gefottenem Wasser oder gewohlterMilch/ mache es nicht so dick wie den Reiß/ darnachrühre es wol vnder einander in der dicke/ wie ein zimlicher Straubenteig/ zückere es wol/ thue es in einBlatten oder Schüssel/ stelle es in einen Keller/ bedeck
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