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sachen Das ſichend buch. cecij
kalt vnnd treibt die feüchte gantz anderer vnd wider wertiger geſtalt zůſa-
en dann in den voͤglen vnd vierfůſſigen chieren/ die ſtein von der wermegend in den nieren wachſen. darumb enrſthand die in den aſellen vnndeerſtichlingen. in der froſchen rund/ in dem fiſc chlin boopen etwas lang.ſteſeind alle weyß weich/ vnd liecht. dañ die waͤſſeꝛige feüchte ſo mit dẽ lufft
dmiſchet/ machet weiß vnd glantzet/ wie der ſchnee doch wirt ſte nit hert-
well ſtentt düñ wirt/ wann die werme verghet. Ich acht aber daß diſe mehꝛ
notwendigkeit dann zů einem nutzlichenn bꝛauch entſtanden/ weil die
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ufle ſtein haben/ etwas boͤſers werden/ vñ nit lang leben moͤgẽ. ſte wach-
nach nitt/ wie den menſchen der ſtein in blaſe en oder nieren/ weil diſe nitkalen ehen eee auch nitt inn der mehꝛentheil. darumb iſt be-ůndt daß diſes auß notwendigkeit in deꝛ gantzen arth beſe chicht ale in denſcherfneüſen die blindrheir/ in den küngelinen der nieren bloͤdigkeit/ vnud1 O auch in anderen Darumb ſoll man halten/ daß in ſollichen die wach-ſeidg vnn nitt die ſach ſelhs von noten. Oder es wirt vyllicht das bein außderkee zg einem ſtein · wir ſehend aber daß diſe in den krebſen allgemach ʒůamen wachſen. vnd zům erſten wañ̃ er nach klein /wirt ein heütlin darumIndi deß ſteins matery ſo in der mitte ligt nach nitt zůſamen gewachſen.well g ber andere auch einer anderenn geſtalt/ als in den fiſchenn Botten-iſt er k um wie der Mon/ weyß /liecht/ zanechtig/ vnnd zer bꝛüchlich ſo iſt
üß daß er mitt der zeytt ein andere geſtalt bekomme. dañ in den Gamatſzobſen ſeind ſie an dem elnen theil rund/ an dem anderenn hol mitt einem8 vmblegt/ der außgebogen theil keert ſich gegen den augen. diſes iſt zůd
80 wunderten daß ſie in den Samaren auff hoͤꝛend/ weil man ſte nitt durch
gantz jar findet. wann ſolches in den fiſchen auch beſchehe/ moͤchtmanchruch ae ere s dener schlangen puer die auch beleibend-Fandrbenlde leibs als in den gartten krotren die bein. die nicht beleibend-chnd wie der an e außgewoꝛffen wirt. In woͤllichen die nun beleibend-delle wol jh temperament behalten/ ſeind ſie doch wie die kroͤſplen inn dem
berr en/ woͤlliche in den hanen zů beinen vnnd ſpoꝛen/ darzů in ein anderee N 1
pere lubſtantz verenderet werden/ nitt darumb daß ſie geenderet/ jhrtem
ö 00 nt in dem hirn behalten/ ſonder weil ſte jhꝛ temperament behaltenn
delelbed ennend ſte auch wol in die ſtein verkeert werden. Daß aber etlich
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mdiſes ge larthenn in jhm/ vnnd ſeind deren fünfferleyane geſchlecht hatt vyl arthenn in j edent Aide der aͤſchfarben farb/woͤlliche an den eſels haren iſt/ wer
fen 18 alſo genennet. ſie habend ein weich fleiſch/ſo ſich zerreibẽ laſſet/ wañ
teme kriſeh ſeind/ alſo daß ich in meinem magen keinen fiſch leichter ver
eien u mag. wann ſie gedoͤꝛret/ werdend ſie hertter/ vnnd heiſſen Meerlu
dend Der ſtein ſo ne den wirt/ ſoll eines müleſteins geſtalt ha-ben wolle lehne e we mich allein der mittelmeſſigen be-gegffen fie habend zwey bein hinder der zungen⸗ dund zwey in dem ſehlunddund dem hertzen/ domitt nitt der fiſch/ weil er freſſig/ durch die ſpitzennkin, Aredtechtigen ſpeyſen verletzet wurde. Er hatt nitt allein zaͤn in denbabend n ſonder auch in dem rachen vnnd maul/ ſo 5 8
b etlich auß ſhnen fleiſchige anheng/ etwa 5
fehr derlich nite/ ghet nitt andereſt zů/ dann mitt den hirtzen vnd och-cel arumb habend vyl fiſch ſtein in dem haupt/ wie auch die aſellen vnnd len eh.