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Offenbarung der Natur vnd natürlicher Dingen, auch mancherley wunderbarlichen vnd subtilen Würckungen / durch Hieronymum Cardanum. In die ... teutsche Zungen gebracht durch Hulderichum Frölich
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XV
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„Winp aber von emer groſſen werme vñ d.darvon das gemeine Spꝛichwoꝛt gefloſſe Auff ein groſſen ind volget verꝛehterey.

vnd trockne Conſtitution vnd art/ welche die blo

eben werdeEs kommen auch vnderweilen ſolcher gef

Landen. Nun woͤllen wir dieſes laſſen anſtehen/ vnn el meh von de N„Aus rebem mn e 0Es ſtehet aber ein jede Frag in zweyen ſtucken: vnd iſt das erſte/ ob dz/ ſo geſagt wird-in keinem oder in allem wah ſeye/ oder ob es in etlichen alſo ſeye /in etlichen aber nicht.

iſt noch ſchwaͤrer: daß etthehe wahr ſeind/ etliche nicht/ da

Allein auß bepden Contradictorien vnd widerwertigen eden. Alſo auch in der obſchnell/ oder ſpat/ oder in zimlicher zeit etwas füͤrgange/alß der ſchmertz⸗ Dann in ett-

anfengen/ je koͤſtlicher iſt zseden dergleichen/ alß daß ich es Exem

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Es hat auch d Lufft in S chwabenladt im 15 3 J. Jar die Kleyder mit roten E reutz-linen beſpꝛengt: Dieſes geſehicht wann der ſtaub mit dem Regen herab fallet: er vber-komptaber diegeſſale des Ereutzes/ von der Fäden wegen/ welche wie ein Exeuz durch-An eeweben end pc

Fichewerden aucb der kleinen Thieren Eher hintoeg gefüheet alß der Froſchen vnndFischen auß welchen inden Winden vnd Regen die Thierlein ſehlieffen/ daß man ver-

one ſie ſeind Regen: derhalben ſo man dievrſach bedencker tes kem wunder dannes beſchicht nieht/ weder allein ingroſſen bewegungen der Winden. Darumb geſehahezu der Römern zeyten viel dergleichen ding/ dieweil offt viel ſarcker Winde waren: jaco ſeind verzepten die Wind ewas groſſer gewesen/ auß welchen nicht allein dieſe wun-derzechen ſondern augzehrolſe Waſſerflüß entſtanden ſend.%Aue nemme diefe Doaunderzerchen hen vrſpeung von kreffenlichen Winden: Diein büre welche anzeigungen ſind der verꝛehterey/

Dann es iſt entweders die vrſaeh ſollicher Winden von dem Geſtin genommen agMercurius oder Mars geſigt haben/ vnd die gewalt en Sternen, alß da iſt Canicula, 5Arekurus, vnnd Orion, ober Game baß zu ons kommen) iſt in vrſach der werme

Hememne Mann vaſtſolliche Heupter-keit darumb begibt es ſich daß ſie zu

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rehterey/ auffrur/ vnd todſehlag. Es hat aber dervon wegen kleiner erf ahꝛung/ vnnd jhꝛer vnmeboßheiten vnd aller ſehand getrieben w.

men in frembde Laͤnder: alſo kommen auch celban zu vns auß krafft der Winden⸗ vonwelchen ſtegetragca werden neuwevndvnbekanndte Vogel auß frembden vnd fernenond viel mch vonder Arden dete

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Alß/ ob ein Wunderzeichen/ oder alle/ oder gar keines wah ſehe? wie die

ben Lewillmich aberbeduncken aß fate allewahrſeind: daß aber gap feines

welches ſeye oder micht. Es ſeind aber keines vnd etwas/ nicht gar einantden alles vnd erkliches nicht ſondern allein dem waan nach danbeyden Alſo auch

ch in der zeit obes

lichen ie daslerſ das beſſer alß indem Tod die hoch ſtemülkigkeit/oder

in etlichen das widerſpiel/alß in den Tugendten/ vnnd iſthüngen/ vnnd anderenkünstlichen wercken. Dieſes verſtehet das Gemuͤt/ welehes je weiter es von den

Jager geſchicht es/ daß allein von Gelehꝛc ree a ſtche

vnd Ariſto tele: heh widerwertigen abevnnd Roſſes: Dann ein ding iſt dem wi

been de Lewegen ſcauchin digeem em dundernuß welchen auß

reden der Beſehluß nicht ervolget: vnnd iſt mht des Verſt n derdingen die auff den Verſtand volgen. Dieweilaber ettliehe r nd kommet auß de

Schluß reden vnd Aktomaten/(alß die Guicchen ſpꝛerhen) w ie bey den Marhematicis:etlicher aber auß denen ingen ſo durch die Sinn verſtendtlie/ alß in ür-lichen/ begibt es ſich daß die Menſehen jrꝛen⸗ darumb daß der Sinn ektliches indersweder es an ihm ſelbs iſt/verſtehet. In ettlichen aber werden die ee e