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Das Siebende Buc. eker
ö geſicht haben: dann die ſchwartz Gall vnnd melancholey hat jhnen jhꝛ hirn gar erfuͤllet.
ielieben jhꝛen Herꝛen vnnd guten freund/ dann ſie haben ein ſubtil geblůt/ vnd ſeinddes halben zu dem zoꝛn geneigt vnd Sinnreich. Welche aber zweyerley oꝛdnung der zee-nen davoꝛnen haben/ die ſeind grimmiger vnd ſeherpffer/ dañ jhꝛ natur iſt trockner: vndſolche hab ichn Milandge mWeilauch die Katzen viel melancholey haben/ ſeind ſie vntrew vnd boßhafftig/ doch Raten;iſt jhꝛ Subſtantz ſubtil/ darumb ſeind ſie leicht/ ringfertig/ vnnd vnruͤwig Des halbenſeind die ſchwartzen grim̃/ frefel vnnd mechtig zum ſtelen geneigt. Die mancherley far-ben vnd weiß /ſeind nieht alſo. In den weiſſen hat es ein gemeine vꝛſach: dann die ſeh lei-mige feuchte machet ſie treg/ auch die Meuß zufahen. Es geſchicht auch mehꝛtheils daßdie boßhafftigen beſſer ſeind/ dañ ſie ſeind frefeler vnnd ringfertiger: ſie ſeind auch faul-doch von wegen jhꝛer freſſerey reubiſch. Die mancherley farben haben/ ſo wir Syriſchnennen/ ſeind milter/ dann die auß einem heiſſen Land zu vns gebꝛacht/ ſeind ſinnrei-cher vnnd gelirniger/ weil jhꝛ gebluͤt mehꝛ getemperiert iſt/ wie dargegen in kalten Lan-den das Blut hitziger. Daruſm ſeind ſie wilder vñ vngezempter/ die auch ſchwerlich moͤ-gen gezemet werden. Alſo ſeind die ſinnreichen gelirniger/ vnd widerumb die gelirnigenmilter. Dañ kein weiſer vnd verſtendiger Mann iſt boͤß/ vnd kein boͤſer weiß/ wie wir aneinem anderen oꝛt angezeigt haben. Darumb feind dieſe Katzen/ ſie ſeyen deñ gantz freſ-ſig/ milt/ vnd doch gar kommlich Meuß zu fa henMit den ſchwartzen haltet ſich das widerſpiel wie auch mit den roten. Zum theil vonwegẽ jhꝛes vꝛſpꝛungs/ weil ſie in kalten Landen erboꝛt/ zum theil auß viel trockner feuch-te/ darumb ſeind ſie grim vnnd reubiſch. Die Katzen bedecken jhꝛen kot mit erden/ damitie ſich bey den Meuſen/ ſo ſie es riechen( aber wie ich achte/ ſehen) nicht ſelbs verꝛathenDiewol auch von dem ſeich der geruch kommet: villeicht thun ſie dieſes vmb beyder vꝛ-ſach wille: doch beduncket mich/ ſie thun es vmb der reinigkeit willẽ/ dañ es iſt ein Thierin ſeiner art zimlich ſauber vnd rein iſ t. 5nder den Katzen hat es vielerley arten(dann es ſeind auch wilde/ ſo jhren nam-men behalten) welches doch mit den Hünden nicht geſchicht: dieweil voꝛgemeldet daß
aucz auß de wilden Hündẽ/ Woͤlff werden. Des halben ſeind wilde vnd Welſche katzẽ-
vnd demnach auch die Meerkatzen ſo lange ſchwentz haben wiewol ſie ettliche geſchwen-bel Affen nennen/ weil ſie ſitzend eſſen/ vnd nicht für ſich gebogen wie die Katzen. In ge-mein iſt dieſes ehen ein geſchlecht vnd art mit den Panterthieren vnnd Parderthieren-wie voꝛ geſagt. Daß in Africa vnd India vermiſchen ſich viel Thier miteinander außmangel des waſſers/ vnd geilheit ſo auß dem heiſſen Land entſtehet/ alſo daß auß jhꝛem
Der Roſſen ken zeifeind) ein klein weiß ſeEttliche laſſen ihnen gefallen/ wann ein hub ſch weiß ſternlin dem Roſſz an der ſtir-nen ſteht/ wann ſchon ein oder der ander fuß/ oder gar keiner weiß weren. Dann wañ diehinderen/ oder die lincken fuß alſo ſeind/ ſagt man es ſehen die beſtẽ/ weil an dem ſchlech-teren oꝛt auch die guten zeichen ſtehen/ wie dann der Zeltner iſt/ welehen wir Johan-5 aimlhon der treffenlich Biſchoff in Schotten geſchencket hat/ den ich pflegeWann aber alle fuß weiß ſeind/ vnnd ein ſternlin auch an der ſtirnen ſteht/ ſeind ſiebeſſer denn die voꝛgehenden. i 8 5 NA adele ſeind dieſes die beſtẽ/ die ein weiß Sternlin an der ſtirnen haben/ vnd vber125 5 duch ein ſtrich/ ſo weder das Maul noch die Augbꝛawen anruͤret/ wie mein Zelt-u/ von dem ich voꝛ geſagt. Wiewol er auch ein weiß Maul hat: wann die hinderenguck weiß ſeind/ kan man nichts mehꝛ daran wünſchen. c
hen iſt/ daß ſie an der ſtürnen vnd füſſen(wie wol der oꝛter fůͤnffe
r inij Darumb
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einend bletzlin haben/ oder ein linien vnd ſtrich an der ſtirnen/ ſo e er