ein exempel beſchdiſch. de. Es iſt einderen oꝛt lebet. Deshalbenarlich von denaltet man für Fiſch. Dieleben/ diewei
ben/ offenb
vnd der gleichen /hſie anderſt darundeverſteht man für ſolcheeigentlich Fi
ren oder hoͤl
den waſſeren bewegen. Es ſeind
Von der diſchen Art vnd Vnderſcheid.
vaſt izeiben
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etliche Fiſch/ wiewol
Die Branchkleine loͤchleinſſer zum Maul auß vnd eywerden ſie in den Fiſchen⸗ voꝛahaben dieſe muͤſſen an den Fiſchwenig gebluͤt haben/ demſie die Speiß verhen durch die gurgezichtet werd
vndWa
mehꝛertheiweil ſie eſſe
ding in den Menſ-ſo am ſchlund ſtehen/ verſo hat die Natur dieſe fiSchlund trucken/ vnweil ſie die zuſaſnien ziehMaul hinauß.Die dritte nutzfen an ſich gezogen /ezeigungen. In denenFiſchen aber ſo durch das wamehꝛ durch den ſchaum⸗ feucht
n/muͤſſen
Thier/ welches in foffenbar/ daß die Biber vnnFiſchen vnderſcheiden ſeinFiſch abſie ſich in dem kot/ von wegen
ſch genann 5ſo voll Wind ſtecket: demnach vaaber dieſe ſtuck nikeine fiſchohꝛen haben.
en oder fiſehohꝛen ſeind krum̃e bein/ ſo mihaben: dieſes fleiſch iſt mehn laſſen: dann
n HaubZum er
Fiſch/ olt/ ſo fiſeh
wenig/ ſo
ſchohꝛ
nd das Wẽ
barkeit iſ/ daß ſhꝛ.rkůlet werde. In den Hewſchꝛecken vnnd Krebſen⸗ ſeſo herte ſehalen haben/rdchte vnd feißte) laſſeWann nun die
ſſer
lich hineyn/ das Hertz zu kuͤlen
die Speiß
ne breite zeen/ ſonſt wereviel vnnd ſubtil muſeulen anzurichvaſt rot zu ſeyn wol geſehenkewen/ vnnd der mehꝛertn Magen treiſeyn/ darzu auch ein vaſt ſtarcke anziehende
en/ ſo ſie hungerig/ nach dem Aaß fielles JamDieſes geſchicht darum/ weil ſie keine Gn
fleiſch
Weil aber dieſe nichtmit gro ſſem gewalt die Speiß in denchien vnnd Fiſchohꝛen můͤſſen daens/ alſo daß vielen freſſigen Niſchu dem Maul verkehꝛt wirdt.halß haben/ dardurch die
Mag
Magen bißz
oder ſtraß
nicht ſchl
am
ucken/ diewe
handlen/ bi
0 Jeweil ich mir fuͤrgenomen von der Fiſch
faltigen natur zuinſonderheit zu re] dieſer Sach nicht vaſt dien
handen genommen worden:tpuncten begreiffeſten will ich fůdem Element des Waſſers kontli
den/ diewei
n der Erdenohꝛen vnd
nach au
k deren
ernehꝛet we
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2*
n ich doch nidieſes ein vnendtlicher haſtlich/ darzu von anderen aſondern ich will alle ding in gemein/ vnnd
n/ vnnd eines jeden vꝛſach/ alß durch
ten/ was ich durch den Fiſch verſtan-
cher deñ an einem an-d Voͤgel/ ſo in den Waſſeren le-
d. Die Schnecken aber/ die Krebs-er ſo vnder der Erden leben/ wanndes waſſers erhaltenEs werden dieſesrzu in dem Leib ein blate-vnd ſich ſchnelligklich incht alle in allen Fiſchen/ dann es ſeind
t wenig fleiſch bedecket ſeind/oͤgen ſie durch dieſe/ dasm Maul: gemeingklichen beinen bedecket. EsWaſſer leben/ vnd des
rha
gefider haben/ da
ſt alle ohne Fuͤß-
ꝛtheils rot/ vnd mſie ſeind ein theil ab die ſchuͤpechtig ſeind/ mit anderen ſeyn/ dieweil die
ſchluckẽ/ vndvnd vmbligen
il die Fiſch nicht kewen:ſchwer geweſen in ſolcher dickenten/ dieweil wir in den jrꝛdiſchendes halben ſeind die fiſchohꝛen an ſtatt desheil der Malzeenen manglen/ heitben muͤſſen/ darumb haben die Bes
chendekkafft de
wie das gewuͤrm lebt.
Fiſch in dem
ch des
cerrbi Pon mancherley wunderbaren Sachen/
*
in
900
en art/ vnderſcheid vnd vielecht willens von einem jedenndel/ auch zuuch ſchon zu-
Luffts manglen müͤſſen des halbendas waſſer außſtoſſen/ welche zweyde oͤrter/ darzu von fleiſchaderen/rd deren keines aber mögen an den Jiſchen ſeyn. Asen erdacht/ welche die Speiß auch alſo gantz inn den,aſſer hinderhalten mochten. Dann in einer bewegungen/ laſſen ſie die Speiß in Nachen/ vnd treibẽ das waſſer zu de
ert/ ſo das waſſer allgemach/ vnd nicht mit hanf,
odere,
ſt gar kein anzeigung voꝛhanden. In 0en/ welcher doch gar wenig(ſondern
n die fiſchohꝛen das waſſerfiſchohꝛen nicht weren/ moͤchtendañ ſie haben mchrertheiloſ ehſubſtantz alß die fiſchThieren
ſpeiß geht/ vnd der Magen gar luck
6 ein zinban
ſeindn ſie
ckt/uch
hen
ange9 ſean